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Eine spanische Filmemacherin und ihr Freund, ein Schauspieler, entscheiden sich nach 14 Jahren für eine Trennung. Anstatt Trübsal zu blasen, wollen sie das Ereignis gebührend feiern. Doch die eingeladenen Gäste glauben nicht so recht an den Grund für die Party, und so verbringt das Paar viel Zeit und Energie damit, sich zu rechtfertigen. Gespiegelt wird die Handlung durch einen Film-im-Film, bei dem sich Realität und Fiktion vermischen. Verweise auf die Filmgeschichte, insbesondere auf die Screwball-Komödie Hollywoods, sowie auf die Philosophie von Sören Kierkegaard lassen den Film mitunter sehr verkopft wirken. Ironischer Wortwitz, verhaltene Situationskomik und die Verrücktheit der Erzählprämisse machen dieses Manko aber wett.
- Ab 14.