Ermordet am 16. Juli

Krimi | USA 1993 | 98 Minuten

Regie: Michael Cohn

Der grausige Fund von sieben abgetrennten Kinderhänden führt eine Polizeipsychologin bei ihren Ermittlungen in eine Klinik, wo ein sprachgehemmter Junge seit Jahren Hände an die Zellenwand kritzelt. Es stellt sich heraus, daß ein Kinderschänder in einem unterirdischen Versteck die Zwillingsschwester des Jungen gefangenhält und jedes Jahr am 16. Juli ein entführtes Kind tötet. Der spannend beginnende Psychothriller erzeugt eine Atmosphäre der Angst, ohne auf blutige Effekte zu setzen. Doch verliert sich das Interesse bald in einem Gewirr von zu vielen ungelösten Fragen. Unter dem Strich bleibt nicht mehr als ein durchschnittlicher Kriminalfilm. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
WHEN THE BOUGH BREAKS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1993
Regie
Michael Cohn
Buch
Michael Cohn
Kamera
Michael Bonvillain
Musik
Ed Tomney
Schnitt
Steve Butler
Darsteller
Ally Walker (Audrey Macleah) · Martin Sheen (Swaggert) · Ron Perlman (Dr. Eben) · Robert Knepper (Creedmoore) · John P. Connolly (Belvin)
Länge
98 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Krimi | Psychothriller

Diskussion
Grausiger Fund in Houston, Texas. Die überschwemmte Kanalisation gibt einen Beutel mit sieben Kinderhänden frei. Audrey Macleah, Polizeipsychologin, spezialisiert auf computergestützte Täterprofile und Opferanalysen, nimmt die Ermittlungen auf. Ihre Spurensuche führt die engagiert

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