Prêt-à-Porter

Komödie | USA 1995 | 134 Minuten

Regie: Robert Altman

Die Vorbereitungen der herbstlichen Prêt-à-Porter-Modeschauen in Paris laufen auf vollen Touren; Journalisten sind auf der fiebrigen Suche nach einem Interview-Partner. Die hektische Situation wird durch einen Todesfall, die Suche nach einem vermeintlichen Mörder und zahlreiche Verwechslungen noch komplizierter. Eine Filmkomödie aus der Welt der Mode, in deren brillanter Inszenierung eine Vielzahl von Handlungsfäden parallel laufen und die trotz mancher Griffe in die Klamottenkiste der Boulevard-Komödie die Souveränität ihres Regisseurs bezeugt. Ein auch darstellerisch überzeugendes Kinovergnügen. - Sehenswert ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
PRET-A-PORTER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Robert Altman
Buch
Robert Altman · Barbara Schulgasser
Kamera
Pierre Mignot · Jean Lepine
Musik
Michel Legrand
Schnitt
Geraldine Peroni
Darsteller
Kim Basinger (Kitty Potter) · Jean-Pierre Cassel (Olivier de la Fontaine) · Anouk Aimée (Simone) · Sophia Loren (Isabella de la Fontaine) · Marcello Mastroianni (Sergej)
Länge
134 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 16.
Genre
Komödie
Diskussion
Großer Auftrieb in Paris. Die herbstlichen Prêt-à-Porter-Schauen stehen vor der Tür. Und alle sind sie wieder da. Die Edelschneider, die Top-Models, die unvermeindlichen Stars und Sternchen und natürlich die Journalistenmeute, deren Berichte dieses Ereignis selbst in die entlegensten Ecken der Welt tragen werden. Mitten im Trubel der Vorbereitungen begibt sich der Chef der Modewochen, Olivier de la Fontaine, zum Flughafen, um einen mysteriösen Sergej aus Moskau zu treffen, der ihm als Erkennungszeichen eine alberne Krawatte geschickt hat. In der Ankunftshalle ist Kitty Potter, Reporterin für eine amerikanische Fernsehstation längst bei der Arbeit, immer auf der Jagd nach irgendwelchen VIP, um sie für ein Interview vor die Kamera zu zerren. Auf der Fahrt vom Flughafen in die Stadt stirbt Monsieur de la Fontaine einen gänzlich banalen Tod: er erstickt an einem labbrigen Schinken-Sandwich. Von Panik erfaßt, flieht Sergej daraufhin aus dem Fond des Wagens, springt in die Seine und wird fortan als vermeintlicher Mörder gesucht. Während Isabella, die Frau des Modezaren. die Nachricht von dessen Ableben nur schulterzuckend zur Kenntnis n

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