Little Indian

Komödie | Frankreich 1994 | 90 Minuten

Regie: Hervé Palud

Ein gestreßter Pariser Börsenmakler lernt nach 13 Jahren seinen mit seiner Mutter bei Amazonas-Indianern lebenden Sohn kennen und nimmt ihn mit nach Frankreich. Ein konventionell inszenierter, von sympathischen Hauptdarstellern getragener Komödien-Spaß, der die Konfrontation zwischen Naturkind und Zivilisationskrankheiten für eine Reihe netter Gags nutzt und manchmal sogar satirische Ansätze zeigt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
UN INDIEN DANS LA VILLE
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
1994
Regie
Hervé Palud
Buch
Igor Aptekman · Thierry Lhermitte · Philippe Bruneau · Hervé Palud
Kamera
Fabio Conversi
Musik
Manu Katché · Geoffrey Oryema · Tonton David
Schnitt
Roland Baubeau
Darsteller
Thierry Lhermitte (Stephane) · Patrick Timsit (Richard) · Ludwig Briand (Mimi Siku) · Miou-Miou (Patricia/Palikou) · Arielle Dombasle (Charlotte)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Diskussion
Der Pariser Börsenmakler Stephane ist beruflich wie privat gleichermaßen gestreßt. Während er mit seinem Partner Richard vor dem Abschluß eines Sojabohnen-Millionengeschäfts steht, drängt ihn seine Geliebte Charlotte, endlich einen Hochzeitstermin festzusetzen. Aber erst einmal muß er sich von seiner Frau Patricia scheiden lassen, die ihn vor dreizehn Jahren verlassen hatte. Da sie mittlerweile unter Indianern am Amazonas lebt, muß er sich notgedrungen selbst auf den Weg in den Urwald machen, um die Formalitäten zu regeln. Dort erwartet ihn eine weitere Überraschung: Patricia, die sich jetzt Palikou nennt, stellt ihm seinen bei den Indianern aufgewachsenen Sohn Mimi-Siku vor. Stephane verspricht ihm, ihn nach Paris einzuladen, sobald er erwachsen ist. Daß Mimi-Siku ihn schon auf dem Rückflug begleiten wird, hat er sich natürlich nicht träumen lassen - aber just während seines Aufenthalte

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