Forget Paris

Komödie | USA 1994 | 101 Minuten

Regie: Billy Crystal

Ein amerikanischer Basketball-Schiedsrichter verliebt sich in Paris in eine Air-France-Angestellte. Beschwingte Beziehungskomödie, die dort erst richtig anfängt, wo sonst der Vorhang fällt. Zugunsten einer effektvollen Inszenierung werden allerdings Zwischentöne schnell an den Rand gedrängt und allzu beliebige Gags aneinandergereiht. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
FORGET PARIS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1994
Regie
Billy Crystal
Buch
Billy Crystal · Lowell Ganz · Babaloo Mandel
Kamera
Don Burgess
Musik
Marc Shaiman
Schnitt
Kent Beyda
Darsteller
Billy Crystal (Mickey Gordon) · Debra Winger (Ellen Andrews) · Joe Mantegna (Andy) · Cynthia Stevenson (Liz) · Richard Masur (Craig)
Länge
101 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Liebesfilm

Diskussion
Daß der kraushaarige Allrounder Billy Crystal zu mehr als rührigem Schauspiel fähig ist, hatte er mit seinem Regiedebüt "Der letzte Komödiant" (fd 30 323) unter Beweis gestellt. Sein zweiter Versuch knüpft an die jüngst so erfolgreiche Tradition der Distanz-Beziehungen an: Mickey Gordon, Profi-Schiedsrichter in der amerikanischen Basketball-Liga, begegnet der Liebe seines Lebens auf dem Pariser Flughafen. Die Amerikanerin Ellen, Angestellte der Air France, nimmt sich seiner an, nachdem er zwei Tage lang vergeblich auf den Leichnam seines Vaters gewartet hat, der beim Flug verlorengegangen war. So ernst der Anlaß auch ist, so beschwingt gestaltet sich der Kontakt: Ellen erliegt dem Charme des quirligen Singles. Doch der Romanze bleibt wenig Zeit, weil Mickey zum Saisonstart zurück muß. Aber - forget Paris - die Alltagsroutine ist hin und s

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