Power of Love

Liebesfilm | USA 1995 | 105 Minuten

Regie: Lasse Hallström

Als eine junge Frau dahinterkommt, daß ihr Mann fremdgeht, wirft sie ihn hinaus. Sie sucht zusammen mit ihrer kleinen Tochter Trost bei den wohlhabenden Eltern, die aber wenig Verständnis aufbringen. Am Ende siegt die Macht der Liebe. Trotz der hochkarätigen Besetzung ein triviales, in seiner Moral rückständiges Rührstück in beschaulicher Südstaaten-Kulisse, aber ohne jegliche Attraktivität. (Videotitel: "The Game of Love") - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SOMETHING TO TALK ABOUT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Lasse Hallström
Buch
Callie Khouri
Kamera
Sven Nykvist
Musik
Hans Zimmer · Graham Preskett
Schnitt
Mia Goldman
Darsteller
Julia Roberts (Grace) · Dennis Quaid (Eddie) · Robert Duvall (Wyly King) · Gena Rowlands (Georgia King) · Kyra Sedgwick (Emma Rae)
Länge
105 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Liebesfilm | Melodram
Diskussion
Schande über Eddie. Da hat er eine liebende Ehefrau und einen süßen Fratz von Töchterchen, und doch hält er sich noch eine Geliebte, die aussieht, wie Geliebte nun mal aussehen: eingepackt in ein enges, knappes, knallrotes Kostüm, ausgerüstet mit gefährlich langen, blonden Haaren. Grace tut, als sie dahinterkommt, das einzig Richtige: sie wirft Eddie hinaus, nicht ohne ihm vorher eine Szene auf offener Straße und vor den Augen der blonden Versuchung zu machen. Sie selbst sucht nun Rat bei ihren Eltern, aber das Ganze spielt in den Südstaaten der USA. Nicht, daß die Sitten dort lockerer wären als anderswo, aber zum Wohle des Familienzusammenh

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