Born to be wild

Kinderfilm | USA 1995 | 95 Minuten

Regie: John Gray

Eine Frau hat im Rahmen eines wissenschaftlichen Programms einem Gorilla-Weibchen so viele Elemente der Zeichensprache beigebracht, daß sie und ihr Sohn tatsächlich mit dem Tier kommunizieren können. Als es der eigentliche Besitzer zurückverlangt, entführt es der Junge und flüchtet mit ihm nach Kanada. Trotz Unebenheiten eine sympathische Familienunterhaltung, die mit wohltemperierten Abenteuern und dem naiven Charme des Gorillas auch jüngere Zuschauer anspricht. Erfreulicherweise wird das Tier als Individuum mit eigenem Charakter in die Handlung integriert. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
BORN TO BE WILD
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
John Gray
Buch
John Bunzel · Paul Young
Kamera
Donald M. Morgan
Musik
Mark Snow
Schnitt
Maryann Brandon
Darsteller
Wil Horneff (Rick) · Jean-Marie Barnwell (Lacey) · Helen Shaver (Margaret Heller) · John C. McGinley (Onkel Max) · Peter Boyle (Mr. Charnley)
Länge
95 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Kinderfilm | Road Movie | Tierfilm

Diskussion
Margaret Heller teilt ihre Wohnung mit ihrem Sohn Rick und dem Gorilla-Weibchen Katie, dem sie im Rahmen eines wissenschaftlichen Programms so viele Elemente der Zeichensprache beigebracht hat, daß die drei Hausgenossen tatsächlich miteinander kommunizieren können. Als Katie ihrem eigentlichen Besitzer zurückgegeben

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