James Bond 007 - Goldeneye

Action | USA/Großbritannien 1995 | 130 (DVD: 125 = BD: 130) Minuten

Regie: Martin Campbell

Ein russisches Syndikat will die Finanzmacht der Welt an sich reißen. Agent James Bond macht die Drahtzieher ausfindig und verhindert in letzter Sekunde den Weltenbrand durch eine im All plazierte atomare Geheimwaffe. 18. James-Bond-Abenteuer, dem alles fehlt, was Sean Connery einst in die Rolle des englischen Geheimagenten 007 einbrachte: Autorität, Geschicklichkeit, Charme und Selbstironie. Statt dessen hantiert ein steifer Pierce Brosnan mit den vertrauten Attributen des Genres und sieht sich von einer Komparserie starker Frauen umstellt. (Videotitel: "Goldeneye) - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
GOLDENEYE
Produktionsland
USA/Großbritannien
Produktionsjahr
1995
Regie
Martin Campbell
Buch
Jeffrey Caine · Bruce Feirstein
Kamera
Phil Meheux
Musik
Eric Serra
Schnitt
Terry Rawlings
Darsteller
Pierce Brosnan (James Bond) · Sean Bean (Alec Trevelyan) · Izabella Scorupco (Natalya Simonova) · Famke Janssen (Yenia Onatopp) · Gottfried John (General Ourumov)
Länge
130 (DVD: 125 = BD: 130) Minuten
Kinostart
-
Fsk
Kinofassung & DVD: ab 12; f DVD: auch ab 16 BD: ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Action | Spionagefilm

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten Michael G. Wilson. Die umfangreiche Special Edition (bezieht sich nur auf die 2. Auflage) enthält u.a. einen dt. untertitelten Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten Michael G. Wilson sowie eine erhellende Dokumentation ("Die Welt von 007", 41 Min.). Die auf der DVD & BD (FSK: "ab 16") präsentierte Version des Films ist um einige Einstellungen gegenüber der Kinofassung ergänzt worden.

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.) 2012: Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts)
Verleih Blu-ray
Fox (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
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Diskussion
Wer es bisher noch nicht wußte, erfährt es durch diesen Film: Bond ist so gut wie der Star, der ihn spielt. Je mehr mittelmäßige Schauspieler sich an ihm versuchten (nach Lazenby, Moore und Dalton nun Pierce Brosnan), um so deutlicher rückt Sean Connery in der Erinnerung als nicht zu duplizierende Idealbesetzung auf. Bond, das hat Connery ein für alle Male klar gemacht, ist die Kombination von Autorität, Geschicklichkeit, Charme und Selbstironie. Brosnans Bond besitzt keine dieser Qualitäten. In seiner unwandelbaren Steifheit bringt er nicht einmal eine Parodie des aus 16 Filmen und mehr als drei Jahrzehnten venrauten Geheimagenten zustande. Auch die mußte Connery selbst na

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