Fair Game (1995)

Action | USA 1995 | 90 (gek. 83) Minuten

Regie: Andrew Sipes

Eine Anwältin gerät ehemaligen Kämpfern des KGB, die nun auf eigene Rechnung arbeiten, in die Quere. Zusammen mit einem Polizisten entkommt sie mehrmals brutalen Anschlägen. So sicher wie ein Attentat dem anderen, folgt ein Klischee dem nächsten. Regie und Drehbuch verlassen sich auf die gängigsten Zutaten verwandter Produktionen und den Sexappeal eines Supermodels. Besonders Dialoge und Story erwecken (unfreiwillig) den Eindruck einer Parodie.

Filmdaten

Originaltitel
FAIR GAME
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Andrew Sipes
Buch
Charlie Fletcher
Kamera
Richard Bowen
Musik
Mark Mancina
Schnitt
David Finfer · Christian Adam Wagner · Steven Kemper
Darsteller
William Baldwin (Max) · Cindy Crawford (Kate) · Steven Berkoff (Kazak) · Christopher McDonald (Meyerson) · Miguel Sandoval (Juantorena)
Länge
90 (gek. 83) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f (V. gek.12) (DVD 16)
Genre
Action

Heimkino

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Schon die erste Verfilmung von Paula Goslings Vorlage war ein glatter Schlag ins Wasser: "Die City Cobra" (fd 25 836) war ein banales Action-Vehikel für Sylvester Stallone und Brigitte Nielsen im Kugelhagel. Auch der zweite Anlauf läßt allzu vieles vermissen - aber nicht aus! Alle fünf Minuten eine neue Konfrontation, ein neuer Schauplatzwechsel, eine neue Flucht - dem Zuschauer soll der Atem stocken. Aber auch der Verstand! Was in einem James-Bond-Film schon längst augenzwinkernd daherkommt, "Fair Game" behandelt es mit einem ungebrochenen Ernst, der schon wieder für Heiterkeit sorgt. Wieder einmal suchen alte Elite-Recken des KGB das Mutte

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