Hera Linds Das Superweib

Komödie | Deutschland 1995 | 89 Minuten

Regie: Sönke Wortmann

Eine frustrierte Ehefrau und Mutter schreibt Stationen ihres durchschnittlichen Lebens nieder und wird zur gefeierten Bestseller-Autorin. Mit dem Erfolg emanzipiert sie sich, sucht sich selbstbewußt ihre Traummänner aus und behauptet sich gegenüber ihrem Ex-Mann, der ihren Roman verfilmen will. Episodisch erzählte Komödie ohne jeden Biß, die sich ausschließlich auf die Zugkraft der trivialen Romanvorlage verläßt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1995
Regie
Sönke Wortmann
Buch
Gundula Leni Ohngemach
Kamera
Tom Fährman
Musik
Stoppok
Schnitt
Ueli Christen
Darsteller
Veronica Ferres (Franziska) · Joachim Król (Enno Winkel) · Liselotte Pulver (Alma Winkel) · Thomas Heinze (Will Gross) · Richy Müller (Papai)
Länge
89 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
VCL (1.85:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Kino ist groß, stark, lebendig", doziert der arrogante, selbstverliebte Erfolgsregisseur Will Gross. "Die Leute gehen doch nur ins Kino, wenn es etwas Besonderes zu sehen gibt." Will erklärt dies seiner Ex-Frau Franziska, die aus ihrem bisher so durchschnittlichen Leben einen erfolgreichen Roman gemacht hat; Will wiederum besitzt die Verfilmungsrechte an diesem Roman und krempelt ihn nun nach seinen Vorstellungen um. So sind seine Argumente alles andere als ein (kino-)leidenschaftliches Bekenntnis, sondern lediglich der Ausdruck seiner platten Überredungs- und Verkaufsstrategie. Der Zuschauer wiederum soll darin die subtile Ironie erkennen, mit der sich Sönke Wortmann selbst bespiegelt. Auch er verfilmt ja einen Erfolgsroman und sucht na

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