Stille Nacht - Ein Fest der Liebe

- | Deutschland/Schweiz 1995 | 87 Minuten

Regie: Dani Levy

Eine schwangere Frau um die Dreißig zwischen zwei Männern möchte am 24. Dezember ihre Verhältnisse ordnen. Statt der Affäre mit ihrem Liebhaber ein Ende zu machen, verstrickt sie sich jedoch in ein auswegloses Telefonduell mit ihrem langjährigen Geliebten. Ein an Verweisen und Subthemen überquellendes Beziehungsdrama, das zwar durch die außergewöhnliche Bildgestaltung eine bemerkenswerte formale Geschlossenheit erreicht, die aber keine Entsprechung in einer Vertiefung der Handlung findet.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland/Schweiz
Produktionsjahr
1995
Regie
Dani Levy
Buch
Klaus Chatten · Dani Levy · Maria Schrader
Kamera
Carl-Friedrich Koschnick
Musik
Niki Reiser
Schnitt
Dani Levy
Darsteller
Maria Schrader (Julia) · Mark Schlichter (Christian) · Jürgen Vogel (Frank) · Ingrid Caven (Sängerin) · Maurice Lamy (Page)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f

Heimkino

Verleih DVD
EuroVideo (1.85:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Eine Frau, Anfang Dreißig, ist schwanger. Zwei Männer kommen als Väter in Betracht. Mit Christian, dem Tai-Chi-erfahrenen Kripobeamten, lebt sie in dessen Wohnung zusammen, mit dem jüngeren Barkeeper Frank teilt sie seit geraumer Zeit das Bett. Ein Zustand, der keinen so recht glücklich macht, weshalb alle drei ausgerechnet an Weihnachten versuchen, die Dinge zurechtzurücken. Christian ist nach Paris geflohen und hat sich in jenem Hotel einquartiert, in dem er mit Julia einst glückliche Stunden verbrachte. Dort setzt er sich eine Frist von acht Stunden, innerhalb der er seine Geliebte via Telefon zurückgewinnen will. Julia erwartet Frank zu einer Art Abschiedsessen, um ihm das Ende der Affäre zu eröffnen, während Frank den Hl. Abend für den geeignetsten Termin hält, ihr endlich seine Liebe zu gestehen. Doch so richtig gelingt weder das eine noch das andere, weil ständig das Telefon klingelt, die Leitun

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