Eins und eins macht vier

- | USA 1995 | 101 Minuten

Regie: Andy Tennant

Zwei Mädchen, die wie ein Ei dem anderen gleichen, aber keine Zwillinge sind und unterschiedlichen Gesellschaftsschichten angehören, tauschen ihre Rollen, um unliebsame Änderungen ihres Lebens abzuwenden. Ein Film mit märchenhaften Zügen, der ganz auf sichere Gags und laute Knaller setzt, dabei aber kein Gespür für seine Geschichte entwickelt. Nur in einzelnen Momenten durch schauspielerische Leistung überzeugend. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
IT MAKES TWO
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Andy Tennant
Buch
Deborah Dean Davis
Kamera
Kenneth D. Zunder
Musik
Sherman Foote · Ray Foote
Schnitt
Roger Bondelli
Darsteller
Kirstie Alley (Diane Barrows) · Steve Guttenberg (Roger Callaway) · Mary-Kate Olsen (Amanda Lemmon) · Ashley Olsen (Alyssa Callaway) · Philip Bosco (Vincenzo)
Länge
101 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Diskussion
Die neunjährigen Mädchen Amanda und Alyssa gleichen sich äußerlich bis auf die Haarspitze, sind aber weder miteinander bekannt noch verwandt. Die eine, burschikos, frech und ziemlich mit allen Wassern gewaschen, lebt in einem tristen New Yorker Waisenhaus, die andere als distinguiertes "Upper-class"-Töchterlein eines verwitweten Millionärs im Internat. Beider Zufriedenheit mit ihrem Dasein wird empfindlich gestört, als Alyssas Vater namens Roger ihr eröffnet, in Kürze die exaltierte Clarice heiraten zu wollen, und Amanda die Trennung von ihrer geliebten Sozialarbeiterin Diane droht, weil sich Adoptiveltern gefund

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