Phenomenon - Das Unmögliche wird wahr

Komödie | USA 1996 | 123 Minuten

Regie: Jon Turteltaub

Das Leben eines einfachen Automechanikers ändert sich an seinem 37. Geburtstag schlagartig, als er nach einer Lichtvision als Universalgenie erwacht. Seine rätselhafte Verwandlung zieht Isolation und Anfeindung nach sich. Romantische Komödie mit melodramatischem Einschlag, die über die Möglichkeiten des Geistes spekuliert und auf der Bildebene pantheistische Naturvisionen anklingen läßt. Im Umgang mit menschlicher Endlichkeit oberflächlich und gedankenlos. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
PHENOMENON
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1996
Regie
Jon Turteltaub
Buch
Gerald DiPego
Kamera
Phedon Papamichael
Musik
Thomas Newman
Schnitt
Bruce Green
Darsteller
John Travolta (George Malley) · Kyra Sedgwick (Lace Pennamin) · Forest Whitaker (Nate Pope) · Robert Duvall (Doc) · Ashley Buccile (Glory)
Länge
123 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Fantasy

Heimkino

Verleih DVD
Buena Vista (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl., DD2.0 dt.)
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Diskussion
Goldene Strahlen liegen über dem nordkalifornischen Landstrich, Pappeln wiegen sich im Wind, die Kamera schwenkt über Hügelketten, die im Abendlicht sanft ausklingen: Ein Paradies, ein kleiner Garten Eden abseits der unruhigen Zivilisation. Dort lebt George Malley, ein etwas schüchterner freundlicher Automechaniker, der es noch nicht aufgegeben hat, Feldhasen aus seinen Salatbeeten zu vertreiben, beim Schach den Doktor doch einmal zu besiegen und Lace zu einem Rendezvous zu überreden, eine junge Kunstschreinerin, die mit ihren beiden Kindern in der Nähe der Kleinstadt Harmon wohnt. An seinem 37. Geburtstag aber ändert sich Georges zufriedenes Leben mit einern Schlag. Genaugenommen durch einen Lichtblitz, der ihn blendet und zu Boden wirft und aus dem einfachen Mann ein Universalgenie macht, das in kürzester Zeit fremde Sprachen lernt, Erdbeben vorhersagen kann oder Militärcodes knackt. Seine Umwelt reagiert auf die seltsame Veränderung zuerst mit Staunen, bald aber mit wachsender Beunruhigung. Während George jede Nacht vier bis fünf Bücher verschlingt und sein Haus in ein landwirtschaftliches Laboratorium verwandelt, in dem er neuen Dünger entwickelt und ü

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