Tin Cup

Komödie | USA 1995 | 134 Minuten

Regie: Ron Shelton

Ein beruflich wie privat heruntergekommener ehemaliger Golf-Profi wagt mit der Unterstützung einer attraktiven Psychologin und seines treuen Ex-Caddys einen Neuanfang und qualifiziert sich für die US-Open. Er gewinnt zwar nicht das Turnier, aber Selbstvertrauen. Sportlerfilm, der aus den Wettkämpfen keine Spannung zieht und in der Zeichnung der Charaktere nicht durchgehend stimmig ist. Langweilige Bilder und die störende Musik verstärken den Eindruck des Mißlungenen. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
TIN CUP
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Ron Shelton
Buch
John Norville · Ron Shelton
Kamera
Russell Boyd
Musik
William Ross
Schnitt
Paul Seydor · Kimberly Ray
Darsteller
Kevin Costner (Roy McAvoy) · Rene Russo (Dr. Molly Griswold) · Don Johnson (David Simms) · Cheech Marin (Romeo Posar) · Linda Hart (Doreen)
Länge
134 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Komödie
Diskussion
Nach Filmen über die beiden beliebtesten Sportarten Amerikas, den Baseball ("Annies Männer", fd 27 535, "Homerun") und das Basketball-Spiel ("Weiße Jungs bringen's nicht", fd 30 029) wendet Ron Shelton sich nun jenem Sport zu, der zunehmend zum Volkssport wird: dem Golfspiel. Shelton und sein Co-Autor nahmen das alte Hollywood-Rezept vom typischen amerikanischen "Helden" -ein "looser", der schließlich doch noch zu Ruhm, Geld und Girl kommt - und garnierten es mit ein paar witzigen Nebenfiguren, einem unsympathischen Rivalen, einer komplizierten Liebesgeschichte und viel Wettkampfatmosphäre.

Roy "Tin Cup" McAvoy ist tief gesunken. Vom gefeierten Golf-Profi zum Besitzer einer schäbigen Golfanlage irgendwo in Texas. Da die Kunden selten sind

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