Palookaville

Komödie | USA 1995 | 93 Minuten

Regie: Alan Taylor

Drei arbeitslose junge Männer versuchen sich als Gangster, doch ihre Schusselei steht ihnen im Weg. Aber nicht nur in den kriminellen Absichten steckt der Wurm, auch die Liebeshändel der drei sind voller Tücken. Verbrecher-Komödie mit einer vertrackten Dramaturgie, witzigen Dialogen und überzeugenden Darstellern. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
PALOOKAVILLE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Alan Taylor
Buch
David Epstein
Kamera
John Thomas
Musik
Rachel Portman
Schnitt
David Leonard
Darsteller
Adam Trese (Jerry) · Vincent Gallo (Russ) · William Forsythe (Sid) · Lisa Gay Hamilton (Betty) · Gareth Williams (Ed der Cop)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie
Diskussion
Meet America's least dangerous criminals" heißt der Untertitel zur englischen Fassung von AIan Taylors Erstling "Palookaville". Er charakterisiert ganz gut, worum es geht: eine Verbrecher-Komödie. Palookas - das Slangwort ließe sich nur schwer übersetzen - bestimmen den Film: Unglücksraben der sympathischen Art, Stümper mit Eigenschaften, Verlierer aus Charakter. Von Anfang an geht bei den Jugendlichen Möchtegern-Verbrechern Jerry, Russ und Sid alles schief. Schon die erste s Szene, der nächtliche Einbruch in ein New Yorker Juweliergeschäft, endet - weil man sich beim Durchbrechen der Kellermauer im Grundriß geirrt hat - in einer Bäckerei. Dort finden sich bloß frisch gebackene Dounuts. Während Russ, der coolste der drei Duodez-" Ganoven, fluchend ein paar Dollar aus der Kasse greift, stopft sich

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren