Medea (1969)

Drama | Italien/Frankreich/BR Deutschland 1969 | 110 Minuten

Regie: Pier Paolo Pasolini

Die der antiken Sage entlehnte Geschichte der Medea, die als verstoßene Gattin fürchterliche Rache übt, interpretiert als Tragödie des Menschen zwischen barbarisch-sakraler und zivilisiert-rationalistischer Kultur. Die ästhetische Stilisierung großer Leidenschaften und Grausamkeiten setzt eine gewisse Vertrautheit mit dem mythischen Hintergrund und Pasolinis dichterisch-philosophischem Weltbild voraus. - Sehenswert.

Filmdaten

Originaltitel
MEDEA
Produktionsland
Italien/Frankreich/BR Deutschland
Produktionsjahr
1969
Regie
Pier Paolo Pasolini
Buch
Pier Paolo Pasolini
Kamera
Ennio Guarnieri
Musik
Pier Paolo Pasolini · Che Ringrazia · Elsa Morante
Schnitt
Nino Baragli
Darsteller
Maria Callas (Medea) · Massimo Girotti (Kreon) · Laurent Terzieff (der Zentaur) · Giuseppe Gentile (Jason) · Margareth Clementi (Glauke)
Länge
110 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12 (Video)
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert.
Genre
Drama | Literaturverfilmung

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