Tu nichts Böses

Tu nichts Böses

Die Freundschaft zweier junger Drogendealer aus Ostia wird vor Herausforderungen gestellt, als sich einer von ihnen verliebt und das kriminelle Leben hinter sich lassen will. Ein eindrucksvolles Drama über die Unfreiheit von Menschen angesichts sozialer Perspektivlosigkeit. Der Film des italienischen Regisseurs Claudio Caligari ist der Abschluss einer Trilogie über Menschen an den sozialen Rändern Roms, die in den 1960er-Jahren mit Pier Paolo Pasolinis „Accattone“ begann und die Caligari in den 1980er-Jahren mit „Amore tossico“ fortsetzte. (O.m.d.U.) - Ab 14.