Sam Mendes im Interview zu „1917“

Im Krieg offenbart sich die menschliche Natur

Mit zehn Nominierungen geht „1917“ als einer der Favoriten ins Rennen um die „Oscars“ 2020. Nach zwei Bond-Filmen hat der britische Regisseur Sam Mendes damit einen Film über den Ersten Weltkrieg inszeniert, der die „menschliche Erfahrung des Krieges“ vermitteln soll. Im Gespräch berichtet er u.a. darüber, was das Ganze mit seiner Familiengeschichte zu tun hat und warum er den Film als „One-Shot-Movie“ umsetzte.

Das Gespräch führte Johannes Wolters

Sehenswert im Kino

1917

USA/Großbritannien 2019 | R: Sam Mendes | Mit: Dean-Charles Chapman

Vom Gießen des Zitronenbaums

Frankreich/Katar/Deutschland/Kanada/Türkei/Palästinensergebiete 2019 | R: Elia Suleiman | Mit: Elia Suleiman

Lexikon des internationalen Films

Passionen: Die Freude am Ausschnitt

Es muss nicht immer der ganze Film sein: DVDs/BDs laden mit dem Menüpunkt "Szenenauswahl" dazu ein, sich bei einem Film die Rosinen rauszupicken. Das mag nicht im Sinne der FilmemacherInnen sein; trotzdem bekennt sich unser Autor Michael Ranze zur begeisterten Nutzung dieser Möglichkeit. Manche Szenen sind eben so gut, dass sie ein Kunstwerk für sich darstellen!

Bruno Dumont

Durch Kunst kann man über die eigene Existenz meditieren, lachen, nachdenken oder weinen. Sie erhöht das Bewusstsein, die Wachheit gegenüber dem Leben. Wenn man aus dem Kino kommt, ist man klarsichtiger.

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Late Night

  • Auf DVD/BD: Satirische Komödie um eine in ihren Routinen erstarrte Talkmasterin, die durch eine freche Außenseiterin in ihrem Team herausgefordert wird.

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