Eine Bilanz der 71. „Berlinale“

Feier des Unvorhersehbaren

Die 71. Berliner Filmfestspiele (1.-5.3.2021) präsentierten ihr Programmerstmals auf digitalem Wege und beschränkt auf fünf Tage. Davon abgesehen zeigte sich die „Berlinale“ allerdings in Hochform, u.a. mit einem Wettbewerb von ungewöhnlicher Qualität und Vielfalt. Als trotziges Gegengewicht zur Corona-Apathie offenbarten sich viele Filme als Werke mit Begeisterung für ausgefeilte Erzählungen, formale Fantasie und humanistische Ansinnen. Eine Bilanz.

Von Marius Nobach

Sehenswerte Filme

Schwesterlein

Schweiz/Deutschland 2019 | R: Stéphanie Chuat | Mit: Nina Hoss

Space Dogs

Deutschland/Österreich 2019 | R: Elsa Kremser

Ayka

Russland/Kasachstan/China 2018 | R: Sergej Dwortsewoi | Mit: Samal Esljamowa

Lexikon des internationalen Films

Milo Rau

Was ist das Fundament unserer Kultur, was sind die abendländischen Werte? Für was würde Jesus heute kämpfen, und an wessen Seite? Das sind Fragen unserer Zeit, denen wir in "Das Neue Evangelium" nachgehen.

TV | Mediatheken aktuell

DVD | BD | Streaming Tipps

Filmdienst Newsletter abonnieren

Erhalten Sie wöchentlich Empfehlungen, Kino-Neustarts und Interessantes aus der Filmkultur.

auch interessant

Schlaf

Deutschland 2019
R: Michael Venus
Mit: Gro Swantje Kohlhof