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Preis der deutschen Filmkritik 2021

Die deutsche Filmkritik hat ihre Favoriten des Jahres 2021 bekannt gegeben. Sieben Nominierungen entfielen auf Dominik Grafs „Fabian oder Der Gang vor die Hunde“, Hoffnungen auf den Preis als bester Spielfilm können sich u.a. aber auch „Das Mädchen und die Spinne“, „Lieber Thomas“ und „The Trouble with Being Born“ machen.

MUBI im Februar 2022

Eine Reihe mit Highlights früherer „Berlinale“-Jahrgänge anlässlich der aktuellen Festivalausgabe, ein Fokus auf die britische Filmemacherin Andrea Arnold mit ihrem jüngsten Film „Cow“, neues französisches Kino: Neue Arthouse-Highlights & Filmklassiker.

Kinotipp II: "In Liebe lassen"

Der Januar startet im Kino verheißungsvoll: „In Liebe lassen“ von Emmanuelle Bercot um einen Schauspiellehrer, der sich mit einer unheilbaren Krankheit konfrontiert sieht, ist ein zweiter „Kinotipp der Katholischen Filmkritik“ für diesen Monat.

„Berlinale“ 2022 – Das Programm

Trotz schwindelerregender Inzidenzzahlen im Zug der Omikron-Welle: Die Berlinale findet 2022 wieder als Live-Event statt und lockt mit einem namhaft besetzten Line-up. Im Wettbewerb sind an deutschen Beiträgen Filme von Nicolette Krebitz und Andreas Dresen vertreten und konkurrieren mit den Werken internationaler Regiestars wie Claire Denis, Hong Sang-soo und François Ozon.

Neuer Kinotipp: „Lunana – Das Glück liegt im Himalaya“

Ein junger Lehrer aus Thimphu, der Hauptstadt von Bhutan, träumt von einer Karriere als Sänger in Australien. Doch vorerst wird er für ein Jahr in die abgelegenste Schule des Königsreichs versetzt. Nur widerwillig tritt er die beschwerliche Reise dorthin an, beginnt dann aber durch das einfache Leben in der Dorfgemeinschaft allmählich zu begreifen, was es bedeutet, ein guter Lehrer zu sein. Charmant gespieltes, liebenswertes Wohlfühlkino vor prachtvoller Landschaftskulisse, das Widersprüche der Gesellschaft benennt, vor allem aber die poetische Kraft des Einklangs mit der Natur beschwört. - Ab 12.

Zum Tode von Jean-Jacques Beineix

Mit „Diva“ gewann der französische Filmemacher Jean-Jacques Beineix 1981 den „César“ für das beste Erstlingswerk und begründete das französische „Cinéma du look“. Indem er die Oberflächenreize des postmodernen Films mit emotionaler Tiefe verband, prägte er das Kino der 1980er-Jahre wie kaum ein anderer, wurde von der zeitgenössischen Kritik aber verschmäht. Nun ist Jean-Jacques Beineix nach längerer Krankheit im Alter von 75 Jahren verstorben.

Von Thomas Klein

Warum ändern bleibt - MOP 2022

Das 43. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken eröffnet am Sonntag, 16. Januar, mit dem Science-Fiction "Everything will change" von Marten Persiel. Elf Tage lang laufen neue Werke des deutschsprachigen Filmnachwuchses in Saarbrücken, Saarlouis, Bous, St. Ingbert und Homburg - und können zumeist auch online gesichtet werden.

Von Ulrich Kriest

79. „Golden Globes“ verliehen

Die Vergabe der 79. „Golden Globes“ in Los Angeles verlief ohne Zeremonie und Zuschauer, in der Wahl der Preisträger unterschied sich die „Hollywood Foreign Press Association“ aber wenig von der in früheren Jahren. Mit je drei Preisen waren Jane Campions Drama „The Power of the Dog“ und Steven Spielbergs „West Side Story“-Remake die Sieger der Veranstaltung.

Geschenkaktion: AUGENBLICKE 2.021

Eine ungewöhnliche Geschenkidee bieten die kirchlichen Medienstellen für die letzten Wochen des Jahres an: ein Online-Ticket für die Kurzfilmrolle „Augenblicke“ mit insgesamt 11 Kurzfilmen, die als Stream zuhause geschaut werden können. Passend dazu wurde die Aktion kurzerhand in „Augenblicke 2.021“ umbenannt.

Neuer Kinotipp: „Adam“ von Miryam Touzani

Beinahe ein Weihnachtsfilm: „Adam“ von Miryam Touzani über eine marokkanische Bäckerin, die sich widerwillig einer Schwangeren erbarmt, ist neuer Kinotipp der Katholischen Filmkritik. Der Film startet am 9. Dezember in den Kinos.