Kirchliche Filmpreise

Max Ophüls Preis 2023: „Franky Five Star“ von Birgit Möller

Beim 44. Filmfestival Max Ophüls Preis Saarbrücken (23.-29.1.2023) zeichnete die Ökumenische Jury die surreale Liebeskomödie „Franky Five Star“ von Birgit Möller mit ihrem Preis aus. Die Hauptpreise des Festivals für den deutschsprachigen Filmnachwuchs gingen an „Alaska“ von Max Gleschinski und Breaking the Ice“ von Clara Stern.

Lübeck 2022: „Boy from Heaven“ von Tarik Saleh

Bei den 62. Nordischen Filmtagen in Lübeck zeichnete die „Interfilm“-Jury den Thriller „Boy from Heaven“ des schwedischen Regisseurs Tarik Saleh aus, in dem der Sohn eines Fischers ein Stipendium für die Universität in Kairo erhält und dort in einem Machtkampf zwischen der politisch-religiösen Elite Ägyptens gerät. Der Film „Metsurin tarina“ von Mikko Myllylahti wurde mit einer „Lobenden Erwähnung“ bedacht.

Mannheim-Heidelberg 2022 – „Valeria is Getting Married“

Beim 71. Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg zeichnete die Ökumenische Jury das israelisch-ukrainische Drama „Valeria is Getting Married“ von Michal Vinik aus. Der Film „The Dam“ des libanesischen Künstlers Ali Cherri wurde mit einer „Lobenden Erwähnung“ bedacht.

Cottbus 2022: „Minsk“ von Boris Guts ausgezeichnet

Beim 32. Filmfestival Cottbus zeichnete die Ökumenische Jury den in einer durchgehenden Einstellung gedrehten Film „Minsk“ von Boris Guts aus, in dem ein junges belarussiches Paar bei einem Abendspaziergang mitten in die Auseinandersetzungen nach der gefälschten Präsidentschaftswahl im August 2020 gerät.