Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen

Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen

Im griechisch-bulgarisch-türkischen Grenzgebiet begegnen sich 2014 zwei Frauen aus Deutschland, eine Journalistin und eine Aktivistin, die aus unterschiedlichen Gründen mit Medien und mit Geflüchteten arbeiten wollen. Weil sowohl das EU-Grenzregime als auch die Geflüchteten weitgehend unsichtbar bleiben, nutzen die Frauen die Zeit zur Auseinandersetzung und Selbstreflexion. Die ruppig-romantische Polit-Komödie entwickelt sich zum provokant satirischen Road Movie über Widersprüche sowie die Ratlosigkeit beim Versuch, politisch zu handeln, was zugleich Möglichkeiten und Unmöglichkeiten politischen Filmemachens umfasst. - Ab 16.