Felicitas Kleiner

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Venedig 2021 - Ereignisreich

Trotz fortdauernder Covid-19-Pandemie gelang es dem Filmfestival in Venedig 2021 nicht nur, an die glamourösen Zeiten vor der Seuche anzuschließen: Der aktuelle Jahrgang war auch künstlerisch herausragend. Mit dem „Goldenen Löwen“ wurde das französische Abtreibungs-Drama „L’événement“ der Regisseurin Audrey Diwan geehrt. Ein Resümee der wichtigsten Filme und thematischen Trends.

Von Felicitas Kleiner

78. Filmfestival Venedig: „Mütter“ revisited

Der Mythos der Mutterschaft wird beim 78. Filmfestival in Venedig in zahlreichen Beiträgen kritisch durchleuchtet, vor allem mit Blick auf die Überforderungen durch die Mutterrolle, aber auch auf die Folgen, wenn es eine Frau wagt, sich den traditionellen Erwartungen zu entziehen.

Von Felicitas Kleiner

Venedig 2021: „Spencer“ von Pablo Larraín

In diesem Sommer wäre die britische Prinzessin Diana 60 Jahre alt geworden. Der chilenische Regisseur Pablo Larraín widmet der Herzogin einen biografischen Film, der in Venedig gerade Premiere feierte und das ikonische Bild der Lady Di als schillernde Oberfläche für surreale Projektionen nimmt.

Von Felicitas Kleiner

Venedig 2021 - Mann im Zimmer, wartend

Die ersten Tage beim Filmfestival in Venedig zeigen, dass die Kino-Maschinerie auf vollen Touren läuft. Die Pandemie hat die Kreativität stimuliert und die Messlatte für Qualität nach oben verlagert. Das Science-Fiction-Abenteuer „Dune“ lässt das Kino beben, viele Stars verbreiten Glamour und Flair auf dem Lido, und mit „The Card Counter“ von Paul Schrader ist bereits ein erster herausragender Anwärter auf den „Goldenen Löwen“ sichtbar.

Von Felicitas Kleiner

Venedig 2021: Die Stars kehren an den Lido zurück

Beim 78. Filmfestival in Venedig (1.-11.9.), das heute startet, konkurrieren neue Filme von Pedro Almodóvar, Jane Campion, Paul Schrader und Paolo Sorrentino um den „Goldenen Löwen“. Das Wettbewerbsprogramm ist deutlich Star-lastiger aus im Corona-Jahr 2020. Außer Konkurrenz feiern Prestige-Filme wie Ridley Scotts „The Last Duel“, Denis Villeneuves „Dune“ und Edgar Wrights „Last Night in Soho“ Premiere.

Von Felicitas Kleiner

"Berlinale": Nicht das Ende, sondern der Anfang

Am 13. Juni richtet die 71. „Berlinale“ ihre Preisgala auf der Museumsinsel aus. Verkündet worden waren die Preisträger der internationalen Jurys bereits im März, durch die Corona-Einschränkungen konnten die „Bären“ jedoch damals nicht überreicht werden. Nun schließt sich mit der Verleihung des „Goldenen Bären“ an den bissig-satirischen Film „Bad Luck Banging or Loony Porn“ von Radu Jude der Kreis.

Von Felicitas Kleiner

"Berlinale": Es muss anders werden!

Neben zahlreichen Filmen wurden im Rahmen der „Berlinale“ auch neue Serien vorgestellt. Zu den sechs Beiträgen gehörten die deutsch-österreichische Serie „Ich und die Anderen“ von David Schalko, die britische Serie „It’s a Sin“ und die US-Dokuserie „Philly D.A.“. In allen Beiträgen war die Hoffnung auf andere Zustände mit Händen zu greifen.

Von Felicitas Kleiner