Tief wie der Ozean

- | USA 1999 | 109 Minuten

Regie: Ulu Grosbard

Eine junge Mutter stürzt in tiefe Verzweiflung, als ihr dreijähriger Sohn spurlos verschwindet. Neun Jahre später wird der vermisste Junge wieder gefunden, aber die Integration in die alte Familie, die ihm fremd ist, erweist sich als schwierig. Gefühlvolles Familiendrama nach einem Bestsellerroman, das die Entwicklung der Mutter in den Mittelpunkt stellt. Solide inszeniert, aber zu glatt in der Lösung der Probleme. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
THE DEEP END OF THE OCEAN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
Ulu Grosbard
Buch
Stephen Schiff
Kamera
Stephen Goldblatt
Musik
Elmer Bernstein
Schnitt
John Bloom
Darsteller
Michelle Pfeiffer (Beth Cappadora) · Treat Williams (Pat Cappadora) · Whoopi Goldberg (Detective Supervisor Candy Bliss) · Ryan Merriman (Sam) · Jonathan Jackson (Vincent)
Länge
109 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.

Heimkino

Verleih DVD
VCL (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Wegen eines Klassentreffens fährt die junge Beth Cappadora mit ihren drei Kindern Ben, Vincent und Kerry nach Chicago. In der überfüllten Hotellobby muß sie ihre beiden Söhne für wenige Minuten allein lassen. Als sie zurückkehrt, ist der dreijährige Ben verschwunden. Die Polizei wird eingeschaltet, die verständnisvolle Beamtin, Detective Candy Bliss, geht einfühlsam mit Beth’ Verzweiflung um. Alle Hoffnungen der Familie sind jedoch bald zerstört: Ben bleibt verschwunden. Neun Jahre später entdeckt Beth, die inzwischen ihre Karriere als Fotografin erfolgreich fortgesetzt hat, einen Jungen aus der Nachbarschaft namens Sam, in dem sie ihren vermißten Sohn vermutet. Es stellt sich heraus, daß es sich tatsächlich um Ben handelt. Dessen Vater, George Karras, fällt aus

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