Austin Powers in Goldständer

- | USA 2002 | 95 Minuten

Regie: Jay Roach

Der sexbesessene Superagent mit den schlechtesten Zähnen der Welt muss sich mit seinem verrückten Erzfeind messen, der die Vernichtung der Welt mit einem Meteoriten aus purem Gold herbeiführen will. Schrille Agentenparodie in der Nachfolge zweier Erfolgsfilme, die mit Fäkalscherzen, Zoten und Sexkalauern absichtsvoll gegen jede "political correctness" verstößt. Das Ergebnis ist nicht mehr als ein abendfüllender Herrenwitz, der als gigantische Werbemaschine zu interpretieren ist.

Filmdaten

Originaltitel
AUSTIN POWERS IN GOLDMEMBER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2002
Regie
Jay Roach
Buch
Mike Myers · Michael McCullers
Kamera
Peter Deming
Musik
George S. Clinton
Schnitt
Jon Poll · Greg Hayden
Darsteller
Mike Myers (Austin Powers/Dr. Evil/Goldmember/Fat Bastard) · Beyoncé Knowles (Foxxy Cleopatra) · Seth Green (Scott Evil) · Verne Troyer (Mini Me) · Michael Caine (Nigel Powers)
Länge
95 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f

Heimkino

Verleih DVD
Warner
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Diskussion
Er fährt immer noch seinen Shaguar im Union-Jack-Design, nährt seine unbegrenzte Libido mit seinem Mojo-Zaubersaft und denkt nach wie vor nur an das Eine: Nach den Erfolgen von „Austin Powers (fd 32 833) und „Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung“ (fd 33 907) war es bloß eine Frage der Zeit, wann der sexsüchtige Superspion Ihrer Majestät zurückkehren würde, um endgültig mit seinem Erzfeind Dr. Evil abzurechnen und dabei wieder ordentlich die Kinokasse klingeln zu lassen. In den USA ging die Rechnung auf: Mit 73,1 Mio. Dollar erzielte der Film den besten Juli- und Komödienstart aller Zeiten. Diesmal verfrachtet die Zeitmachine den im ersten Teil 1967 tiefgefrorenen Titelhelden in die angesagten 70er-Jahre, um in der Szene-Disco „Studio 69“ den verrückten Edelmetall-Liebhaber Goldständer dingsfest zu machen, der die Welt mit Hilfe eines Meteoriten aus massive

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