All in - Alles oder nichts

Drama | USA 2008 | 91 Minuten

Regie: Gil Cates jr.

Ein alternder Pokerspieler hat das Kartenspielen wegen eines Versprechens aufgegeben. Er nimmt sich eines jungen Talents an und führt es an große Turniere heran, bis sich die beiden eines Tages am Spieltisch gegenübersitzen. Ein bieder und stereotyp entwickeltes Spielerdrama mit spärlich platzierten Gags, das kein Interesse an seinen beiden Hauptcharakteren aufkommen lässt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DEAL
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2008
Regie
Gil Cates jr.
Buch
Gil Cates jr. · Marc Weinstock
Kamera
Tom Harting
Musik
Peter Rafelson
Schnitt
Jonathan Cates · Eric Strand
Darsteller
Burt Reynolds (Tommy Vinson) · Brett Harrison (Alex Stillman) · Shannon Elizabeth (Michelle) · Maria Mason (Helen Vinson) · Gary Grubbs (Mr. Stillman)
Länge
91 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama

Heimkino

Verleih DVD
Koch Media (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Wozu tragen Menschen Sonnenbrillen in einem abgedunkelten Raum? Wo gibt es noch echte Typen mit schiefem Hut über der Stirn oder dicker Zigarre in der Hand? Natürlich: beim Poker. Kartenspielen ist seit geraumer Zeit wieder äußerst populär, sei es im Internet, im Fernsehen oder eben im Kino. Erst vor kurzem startete der Spieler-Film „21“ (fd 38 660), jetzt folgt mit „All in – Alles oder nichts“ bereits das nächste Werk über jene voll und ganz ihrem Spiel ergebenen Zocker, die fieberhaft auf ein gutes Blatt hoffen. Mit von der Partie: Burt Reynolds als alternder Pokerheld, der junge, vor allem aus S

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