Spionagefilm | USA/Frankreich 2014 | 116 Minuten

Regie: McG

Als ein gealterter CIA-Agent, der von seiner Frau und Tochter entfremdet ist, an einem Hirntumor erkrankt, sucht er wieder Anschluss an seine Familie. Doch dann bittet ihn eine Kollegin um Hilfe bei der Jagd nach einem Waffenhändler. Ein synthetischer Agententhriller, der ohne jegliches Taktgefühl Sujets und Tonlagen mengt und den Plot unter einem Wust aus Sentimentalität und geschmacklosen Brutalitäten erdrückt. Um so mehr sticht die souveräne Haltung des Hauptdarstellers hervor. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
3 DAYS TO KILL
Produktionsland
USA/Frankreich
Produktionsjahr
2014
Regie
McG
Buch
Adi Hasak · Luc Besson
Kamera
Thierry Arbogast
Musik
Guillaume Roussel
Schnitt
Audrey Simonaud
Darsteller
Kevin Costner (Ethan Renner) · Amber Heard (Vivi Delay) · Hailee Steinfeld (Zooey Renner) · Tómas Lemarquis (Der Albino) · Richard Sammel (Der Wolf)
Länge
116 Minuten
Kinostart
08.05.2014
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Spionagefilm | Thriller

Heimkino

Verleih DVD
Universum (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universum (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
„3 Days to Kill“ bietet ein Musterbeispiel für geradliniges, ökonomisches Erzählen. Jedenfalls gut fünf Minuten lang. Noch bevor die Titelsequenz vorüber ist, hat man alles erfahren, was man über die zentrale Frauenfigur Vivi und ihr mörderisches Arbeitsgebiet wissen muß. Die Zuschauer werden über die Identität des mit Massenvernichtungswaffen handelnden Schurken, der „der Wolf“ genannt wird, aufgeklärt, dem die junge CIA-Agentin nachstellt. Und man gewinnt eine Ahnung, warum ein weiterer Protagonist, Ethan, das Familienglück für den Job beim Geheimdienst geopfert hat, auch wenn er zu seiner Tochter Zooey deshalb kaum Kontakt hat und von seiner Ehefrau Christine getrennt lebt. Sein Anblick könnte spontan den Verdacht wecken, dass seine körpe

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