Magic in the Moonlight

Komödie | USA 2014 | 98 Minuten

Regie: Woody Allen

Ein arroganter englischer Magier will in den 1920er-Jahren an der Côte dʼAzur eine junge Hellseherin als Schwindlerin entlarven, die den Reichen und Schönen das Geld aus der Tasche zieht. Er stürzt sich ins ausschweifende Leben der Oberschicht, verfällt aber zusehends selbst der attraktiven Wahrsagerin. Woody Allens beschwingte romantische Komödie unterhält durch federleichte Huldigungen an alte Filme und überrascht mit einigen Aperçus zum Glauben an das Jenseits. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
MAGIC IN THE MOONLIGHT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2014
Regie
Woody Allen
Buch
Woody Allen
Kamera
Darius Khondji
Schnitt
Alisa Lepselter
Darsteller
Eileen Atkins (Tante Vanessa) · Colin Firth (Stanley) · Marcia Gay Harden (Mrs. Baker) · Hamish Linklater (Brice) · Simon McBurney (Howard Burkan)
Länge
98 Minuten
Kinostart
04.12.2014
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Komödie
Diskussion
Woody Allens 44. Kinofilm beginnt mit Musik von Igor Strawinski und einem aufgetakelten Zauberkünstler namens Wei Ling-soo, der auf der Bühne einen ausgewachsenen Elefanten verschwinden lässt. Wir befinden uns im Jahr 1928, und Allen gibt sich alle Mühe, von Anfang an den unbeschwert dahinplätschernden Stil einschlägiger Komödien jener Zeit nachzuempfinden. Wei Ling-soo ist in Wirklichkeit natürlich kein chinesischer Magier, sondern ein arroganter Engländer mit Namen Stanley Crawford, der sein Publikum dafür verachtet, dass es seinen Zaubertricks immer wieder zu Füßen liegt. In jeder Situation glaubt Stanl

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