Highway to Hellas

Komödie | Deutschland/Griechenland 2015 | 89 Minuten

Regie: Aron Lehmann

Ein deutscher Bankangestellter soll auf der griechischen Insel Paladiki die Sicherheiten für einen Kredit überprüfen. Vor Ort wird er hingehalten, weil die Gemeinde ihre Versäumnisse vertuschen will, und entdeckt allmählich sein Herz für die Insel und ihre Bewohner. Als er vor dem offensichtlichen Betrug aber nicht die Augen verschließen kann, spitzt sich die Lage bedrohlich zu. Die oberflächliche Culture-Clash-Komödie versucht, negative Stereotype durch Witz und derben Humor aufzubrechen, verfängt sich bei der Auflösung der Krise aber in lauter Klischees. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
HIGHWAY TO HELLAS
Produktionsland
Deutschland/Griechenland
Produktionsjahr
2015
Regie
Aron Lehmann
Buch
Aron Lehmann · Moses Wolff · Arnd Schimkat
Kamera
Nikolaus Summerer
Musik
Boris Bojadzhiev
Schnitt
Simon Gstöttmayr
Darsteller
Christoph Maria Herbst (Jörg Geissner) · Adam Bousdoukos (Panos) · Akilas Karazisis (Spyros) · Jorgos Kotanidis (Stavros) · Erricos Litsis (Dr. Yannis)
Länge
89 Minuten
Kinostart
26.11.2015
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Der Bankangestellte Geissner wird von seinem Arbeitergeber auf die griechische Insel Paladiki geschickt. Dort soll er nach dem Rechten sehen und überprüfen, ob die Kreditwürdigkeit der Gemeinde noch vorhanden ist, ob sie das Geld für die Investitionen tatsächlich ausgegeben hat. Vor Ort sieht die Lage dann „recht elend“ aus. Der Manager kann beim ersten Augenschein weder ein Elektrizitätswerk noch ein Krankenhaus entdecken, obwohl das Dorf mit seinen weißen Häusern und hellblauen Fensterläden recht schmuck aussieht. Die für ihn reservierte Unterkunft ist allerdings seit längerem geschlossen, mit Holzlatten verbarrikadiert. Beim Empfang wird Geissner gnadenlos auf die Schippe genommen; auch der Ladenbesitzer und Frauenheld Panos

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