Ich bin Steve McQueen

Donnerstag, 12.07.2018

Aufschlussreiche Dokumentation über Leben und Karriere des US-Schauspielers Steve McQueen (1930-1980).

Diskussion

arte zeigt am Freitag, 13. Juli, eine Dokumentation über den US-Schauspielers Steve McQueen (21.45-23.20). Darin werden die wichtigsten Stationen seines Lebens und seiner Karriere nachgezeichnet. Es geht auch um die ikonischen Qualitäten des "King of Cool". Zugleich wird der Charakter eines Getriebenen ansichtig, der zeitlebens unter dem Eindruck stand, ausbrechen und davonrasen zu müssen.


Im Film- und Fernsehsommer 2018, der weitgehend vom Spektakel der Fußballweltmeisterschaft dominiert wurde, müssen sich die Programmmacher der Sender und Kinopaläste einiges einfallen lassen. So widmet arte „den großen Liebhaberinnen und Liebhabern aus Pop und Kino“ eine „Summer of Lovers“-Reihe. Das Angebot an mehrheitlichen Dokumentationen ist breit und hochkarätig. Ebenso breit scheint der „Lovers“-Begriff zu sein, denn wie anders wäre es zu erklären, dass sich hier auch eine Würdigung des Actionhelden, Rennfahrers und Hollywood-Stars Steve McQueen (1930-1980) findet? Von seinen Anfängen, etwa in „Verliebt in einen Fremden“ (fd 12 719), einmal abgesehen, ist McQueen nicht sonderlich als „Liebhaber“ in Erscheinung getreten. Seine Beziehung zu Frauen, auf und jenseits der Leinwand, verdient eher andere Bezeichnungen. Die Dokumentation von Jeff Renfroe, in der Robert Downey jr. den Off-Kommentar spricht, lässt daran auch keinen Zweifel aufkommen.

Der 2014 fertiggestellte Film fokussiert innerhalb

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