Von Barbaren und Soldaten

Montag, 29.04.2019

Das rumänische Kino sorgt weiterhin für Furore. Mittlerweile entwickeln junge Regisseure den etablierten Stil weiter. Würdigung eines radikalen Kinos

Diskussion

Seit Mitte der 2000er-Jahre hat sich das vorher kaum beachtete rumänische Kino fest in der internationalen Film- und Festivallandschaft verankert. Regisseure wie Cristian Mungiu, Cristi Puiu und Corneliu Porumboiu haben mit ihren radikalen Arbeiten eine vielfach kopierte Ästhetik etabliert, andere Filmemacher wie Radu Jude entwickeln diesen bei Filmen wie „Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen.“ mit eigenen stilistischen Vorstellungen weiter. Ein Überblick über die noch immer aufregende Kino-Nation Rumänien.


Seit mehr als einem Jahrzehnt prägt das sogenannte Neues Rumänische Kino oder auch die Rumänische Neue Welle das internationale Festivalgeschehen. Mit Filmen wie Cristi Puius absurder Krankenhausodyssee Der Tod des Herrn Lazarescu, Cristian Mungius Drama 4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage oder Corneliu Porumboius hochkomischem 12:08 Jenseits von Bukarest hatte sich das in den 1990er-Jahren mit wenigen Ausnahmen von der Kinolandkarte verschwundene rumänische Filmschaffen aus der Post-Ceaușescu-Starre befreit und für einen regelrechten Hype gesorgt.

Dieser beeinflusste die Filmkultur des Landes nachhaltig. Eine junge, vitale Szene entstand in Bukarest rund um die Filmschule UNACT. Dort wird nicht nur das Filmemachen gelehrt, sondern es kommt auch zum bewussten Austausch zwischen Theorie und Praxis. Filmwissenschaftlerinnen drehen Filme, Filmemacher lesen Texte von André Bazin. Nebeneinander und miteinander.

Regelmäßige Filmscreenings, eine kinoliebende Publikation (Film Menu) und das inzwischen aus allen Nähten platzende Transilvania International Film Festival in Cluj, zu dem jeden Frühsommer praktisch die komplette Bukarester Filmwelt fährt, sind Eckpfeiler einer aufregenden Filmkultur. Man wird nur wenige Orte finden, an denen das Kino mit solchem Enthusiasmus gefeiert wird wie beim Festival in Cluj. Trotz politischer Unruhen, schwieriger Bedingungen für die Kulturindustrie und einem dramatischen Kinosterben konnte sich ein Fundament bilden, von dem das Kino in Rumänien bis heute zehrt.

Der erste große Festivaltriumph des rumänischen Kinos: "4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage"
Der erste große Festivaltriumph des rumänischen Kinos: "4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage"

Die radikale Entwicklung der Kinowellen

Blickt man allerdings filmhistorisch auf vergleichbare Kinowellen, etwa die Nouvelle Vague, den Neorealismus oder den Neuen Deutschen Film, fällt auf, dass es immer recht schnell zu radikalen Entwicklungen kam beziehungsweise die ursprünglich vorgeschlagene Position zur Welt hinterfragt wurde. So führte in Italien Michelangelo Antonioni den Realismus von Rossellini in die Abstraktion, und Luigi Comencini oder Dino Risi verbanden die realistische Ästhetik mit ihrer Liebe zur Komödie.

Zwar ist es zu einfach, solchen Bewegungen, die an sich schon eine nicht ganz unproblematische, weil ausschließende Kategorisierung bedeuten, lineare Entwicklungsverläufe anzuhängen, aber dennoch lässt sich mit ziemlicher Sicherheit behaupten: Kein Pasolini ohne Rossellini, kein Garrel ohne Godard, kein Petzold ohne Kluge.


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Wohin entwickelt sich aber das rumänische Kino? Inzwischen ist klar, dass der internationale Erfolg keine Eintagsfliege war. In einem paradoxen Verhältnis zu den rasanten Entwicklungen in der Filmkunst während der letzten 15 Jahren vermitteln rumänische Filme heute aber oftmals eine sehr ähnliche oder gar die gleiche Weltwahrnehmung wie jene, die vor beinahe zwei Jahrzehnten entstanden. Schaut man sich Kurzfilme aus dem Umfeld der UNACT an, bekommt man sehr schnell das Gefühl, dass alle versuchen, den gleichen Film zu drehen.

In Rumänien war es nicht allein die internationale Anerkennung, die man mit großem Stolz annahm, sondern es entwickelte sich ein Stil, den man mit dem rumänischen Kino identifizierte. Er ist so dominant, dass er zum Klischee geworden ist. Diese in der anglophonen Filmkritik oftmals mit „gritty realism“ umschriebene Ästhetik prägt nicht nur national das Filmschaffen, sondern inspiriert Künstler weltweit. Handkamera, reduzierte Farben, unzählige Aufnahmen, die vom Rücksitz eines Autos den Fahrer filmen und eine beinahe sklavische Betonung der Einheit von Raum und Zeit sind einige der wichtigsten Merkmale dieses Kinos.


Die Suche nach der Wahrheit des Moments

Radikalster Vorreiter und größter Philosoph dieser Ästhetik ist Cristi Puiu, der sich nur in seinem Debütspielfilm Ware und Geldeinen einzigen Schuss-Gegenschuss erlaubte. Ansonsten bemüht sich seine Montage und Kameraführung um ein reines Registrieren einer Welt, die er zwar bis ins kleinste Detail manipuliert, ihr aber dennoch den Anschein einer Plötzlichkeit gibt. Was ihn in mal zynischen, mal komischen, mal spirituellen Bewegungen antreibt, ist eine Suche nach der Wahrheit des Moments. Der französische Filmemacher Jean Eustache sagte einmal, dass man Dokumentationen so drehen solle, als wären sie Fiktionen, und Fiktionen so, als wären sie Dokumentationen. Letzteres könnte man als Credo für das Filmschaffen von Puiu und vieler seiner rumänischen Zeitgenossen betrachten.

"Der Tod des Herrn Lazarescu" von Cristi Puiu ist eine bittere Satire auf das Gesundheitssystem Rumäniens.
"Der Tod des Herrn Lazarescu" von Cristi Puiu ist eine bittere Satire auf das Gesundheitssystem Rumäniens.

Dahinter versteckt sich eine politische Haltung, die nicht viel mit dem gemeinsam hat, was man derzeit häufig unter politischem Kino versteht und noch weniger mit dem, was einige Festivalkuratoren vermutlich erwarten, wenn sie rumänische Filme ins Programm nehmen. Das Politische im rumänischen Kino manifestiert sich in einer Beziehung zum schwierigen Begriff der Wahrheit. Konstant wird das Verhältnis zwischen Kamera und Welt einer hinterfragenden Prüfung unterzogen. Welche Realitäten werden von Medien vermittelt? Welche subversiven Potenziale werden dadurch offengelegt? Welche Rolle spielt das Kino in Sachen Manipulation und Aufdeckung?

Diese Tendenz des rumänischen Kinos, die sich meist anhand von Mittelklasse-Konflikten entfaltet, hat auf den ersten Blick gar nichts mit den sozialen Krisen des Landes zu tun, der gerade von westlichen Filmen so stark mit Rumänien identifizierten Armut oder gar einer agitatorischen Ästhetik. Sie wird oft mit dem Neorealismus oder der Nouvelle Vague verglichen, weil dort auch eine Hinwendung zur Alltäglichkeit stattfand, dem Vergehen der Zeit und einem spielerischen oder konzeptuellen Umgang damit.


Die Vorläufer des Neuen rumänischen Kinos

Dazu entflammte sogar eine hitzige Diskussion in Rumänien, weil Andrei Gorzo, einer der entscheidenden Filmkritiker und Theoretiker des Neuen Rumänischen Kinos, Cristi Puiu für dessen Geschmack zu nahe mit André Bazin verband. Obwohl man nicht leugnen kann, dass Bazin und Puiu sich in einem ontologischen Bestreben treffen, in dem das Kino zum Beobachter von Zeit, Raum und Bewegung wird, muss man auch festhalten, dass diese Form der Selbstverweise des Kinos bereits früher im rumänischen Kino angelegt ist. Lucian Pintilies Die Rekonstruktionaus dem Jahr 1970 gilt beispielsweise als Meilenstein des subversiven und modernen Filmschaffens innerhalb des Ceaușescu-Regimes. Darin geht es um die Dreharbeiten zu einem Aufklärungsfilm, der die negativen Folgen von Alkoholmissbrauch erläutern soll. Vor die Kamera werden zwei junge Straftäter gezerrt, weil sie betrunken in eine Schlägerei verwickelt waren.

Der Film macht in seinem Gefühl für Raumstrukturen und Zeitabläufe nicht nur deutlich, wie absurd und befreit von jeglichen Idealen ein solcher Dreh abläuft, sondern auch, wie weit die Wahrheit und das, was auf Film gebannt erscheint, auseinanderliegen können. In einer Zeit, in der im Fernsehen hauptsächlich staatliche Propaganda zu sehen war, war das Säen solcher Zweifel ein zutiefst politischer Akt.

Filmemacher wie Iosif Demian, Mircea Săucan oder Mircea Daneliuc sind ganz ähnliche Wege wie Pintilie gegangen. Sie wurden von Puiu, Porumboiu und anderen immer wieder als entscheidende Einflüsse genannt.

Zum Neuen rumänischen Kino gehören auch skurrile Komödien wie Corneliu Porumboius "Der Schatz".
Zum Neuen rumänischen Kino gehören auch skurrile Komödien wie Corneliu Porumboius "Der Schatz".

Ein radikaler Neuerfinder: Radu Jude

Dieses besondere Verhältnis zur medial vermittelten Wirklichkeit zieht sich durch viele kreative Entscheidungen. Alle Bildtypen werden hinterfragt. Tatsächlich findet sich hierin die spannendste Fortentwicklung des rumänischen Kinos. Insgesamt lassen sich derzeit vier Tendenzen ausmachen. Die erste und mit Abstand stärkste kann als direkte Fortsetzung und dennoch als Korrektur der Wege der ersten Generation betrachtet werden. Ihr herausragender Vertreter ist Radu Jude. In seinem grandiosen Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen. befreit er das rumänische Kino nicht nur aus der Notwendigkeit eines Grau-in-Grau-Looks, sondern etabliert auch eine politische Ästhetik, die eine erstaunliche Brücke zwischen aufrichtigem Ernst und Verspieltheit sowie zwischen Realität und Diskurs schlägt. Auch in diesem Film spielt die von Medien vermittelte Wirklichkeit eine Hauptrolle. Eine junge Theaterregisseurin will die Verbrechen an den Juden subversiv in eine Performance integrieren, die sich mit Hilfe des Bukarester Rathauses auf einem Stadtplatz mit der rumänischen Geschichte auseinandersetzen soll. Ihre Arbeit wird von einer Kamera begleitet. Beständig bricht der Film seine eigene Illusion und zeigt frisch, dass Geschichte immer vermittelt ist.

Es ist ein Ansatz, den Jude, der als Assistent bei Der Tod des Herrn Lazarescuarbeitete, in allen seinen jüngsten Arbeiten verfolgt hat. In Aferim!, Vernarbte Herzen, „The Dead Nation“ und auch seinem Kurzfilm The Marshal’s Two Executionsgeht es nicht nur um die Aufarbeitung der verdrängten rumänischen Geschichte rund um die Verbrechen an Juden und Roma, sondern auch um die Art und Weise, in der diese Geschichte verdrängt wird. Jude ist die radikalste Stimme des rumänischen Kinos. Seine politische Haltung ist deutlich aggressiver als die durchaus konservativen Verankerungen von Mungiu & Co. Er zeigt, dass die Geschichte nicht erst mit Ceaușescu beginnt, sondern weit zurückreicht.

Auch ästhetisch geht er neue Wege und lässt sich unheimlich schwer einordnen. Aferim! vermittelt das Gefühl totaler Verlorenheit in überfüllten Schwarz-Weiß-Bildern, Vernarbte Herzenkommt im exquisit ausgeleuchteten Akademie-Format mit abgerundetem Rahmen daher, „The Dead Nation“ besteht aus Fotografien und „Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen.“ pulsiert in bunter Lebendigkeit. Was diese Filme dennoch alle eint und womit Jude sich dann doch in der Tradition von Puiu verortet, ist die Bevorzugung langer Einstellungen und die große Bedeutung von Zeit.

Ausgefeiltes Zeitgemälde: Radu Judes "Scarred Hearts - Vernarbte Herzen"
Ausgefeiltes Zeitgemälde: Radu Judes "Scarred Hearts - Vernarbte Herzen"

Noch unter dem Radar: Ivana Mladenovic

In eine ähnliche Kerbe schlägt die hierzulande bislang nicht wahrgenommene Ivana Mladenovic. In ihrem FilmSoldiers. Story from Ferentariarbeitet sie derart versiert mit den feinen Grenzen zwischen Fiktion und Dokumentation, dass man sich sowohl formal als in letzter Instanz auch inhaltlich neue Gedanken über die eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit machen muss. Gedreht im heruntergekommenen Bukarester Stadtteil Ferentari, der als „Roma-Slum“ gilt und eine hohe Kriminalitätsrate aufweist, erzählt sie von der aufkeimenden Leidenschaft zwischen einem Anthropologen, der Manele, die Popmusik der Roma, erforschen will, und dem Ex-Häftling Alberto. Unter der Oberfläche spielt sich ein altbekanntes Liebesdrama ab, aber die Orte und Menschen sowie die Art und Weise ihrer Konflikte hat man noch nie gesehen.

Mladenovic, die in Serbien geboren wurde und auch die weibliche Hauptrolle in Vernarbte Herzen spielte, geht es wie Jude darum, mit der Kamera etwas zu zeigen, was man noch nicht gesehen hat, auch Menschen zu zeigen, die man noch nicht gesehen hat. Beide setzen vermehrt auf Laiendarsteller. Es hat immer wieder verwundert, wie stark Puiu oder auch Radu Muntean auf Realismus setzten und wie wenig Mut sie dabei im Casting zeigten. Denn nicht nur die Ästhetik droht sich im rumänischen Kino abzunutzen, sondern auch die vielen immer gleichen Gesichter sorgen für ein beständiges Déjà-vu, im Guten wie im Schlechten. Mladenovic und Jude geht es um Repräsentation. Wer wird wie gezeigt, wer bekommt eine Stimme? Dabei werden auch queere Sensibilitäten erforscht.


Europäisch orientierte Filme und Co-Produktionen

Das führt scheinbar direkt zur Gewinnerin des „Goldenen Bären“ im Jahr 2018, Adina Pintilie, die mit ihrem Körperfilm Touch Me Not für Furore sorgte. Dennoch zählt sie eher zu einer zweiten Tendenz, die man etwas abwertend als „Europudding“ (viele verschiedene internationale Geldgeber und keine Verortung in einem bestimmten Land) bezeichnen kann und die sich vor allem dadurch auszeichnet, dass man keine Gemeinsamkeiten unter den Filmschaffenden finden kann, die ihr zugeordnet werden. Die spannende Filmemacherin Anca Damian gehört dazu, die teilweise Animationsfilme (Crulic – Weg ins Jenseits) macht, auch Călin Peter Netzer mit „Ana, mon amour und sämtliche internationale Co-Produktionen, die in Rumänien ein spannendes Land mit vorhandener Film-Infrastruktur vorfinden.

Auch der Animationsfilm "Crulic" von Anca Damian erzählt vom Schicksal eines Menschen unter den Rädern der Bürokratie.
Im Animationsfilm "Crulic" von Anca Damian gerät ein Mensch unter die Räder der Bürokratie.

Das hat nichts mit den Zeiten zu tun, in denen ein Film wie Borat von Larry Charles das perfekte Setting für ein heruntergekommenes Kasachstan in Rumänien vorfand, sondern ist vor allem auf die hochprofessionelle und essentielle Arbeit der Produzentin Ada Solomon zurückzuführen. Sie arbeitet sowohl mit Jude und Mladenovic, als auch bei deutschen Co-Produktionen wie „Toni Erdmann oder Die Abenteuer des Huck Finn. Zwar hängt sie nicht direkt in diesem „Europudding“, aber sie hat das rumänische Kino international aus der obskuren Existenz befreit, es, wenn man so will, geöffnet. Filme wie Touch Me Not existieren jenseits der ästhetischen und moralischen jüngeren Geschichte des rumänischen Kinos. Sie hinterfragen dennoch gesellschaftliche und filmische Repräsentationen und verweisen auch auf eine blühende Szene von Festivals in Bukarest, die dem Experimental- und Animationsfilm eine große Bühne schenken. Der Erfolg von Adina Pintilie könnte durchaus ein weiteres Feuer entfachen.

Etwas schwerer mit der internationalen Anerkennung haben es all jene, die als Antwort auf die Realismus-Tendenzen versuchen, ein Genrekino zu etablieren. Bogdan Mirica mit „Dogs“ und Andrei Cretulescu, der vor seinem „Charleston“ eine ganze Reihe tarantinoesquer Kurzfilme machte, wären hier zu nennen. Obwohl ihr Kino dezidiert nach anderen Formen sucht, könnte man sie auf den ersten Blick auch mit einem Puiu-Film in Verbindung bringen. Auch hier gibt es oft Handkamera und eine eher beobachtende Perspektive. Allerdings wagt vor allem Cretulescu immer wieder den gewöhnungsbedürftigen Sprung ins Wilde, Kitschige und sogar Pubertäre. Was sich hier aber ablesen lässt, ist ein Bestreben, aus festgefahrenen Formen herauszukommen und eine zweite, dritte oder vierte Welle loszutreten.


Die Unberechenbaren: Porumboiu und Puiu

Schließlich gibt es auch noch die „alten Hasen“, die noch gar nicht so alt sind. Insbesondere Porumboiu und Puiu haben noch einige Pfeile im Köcher, ihr Kino wirkt nach wie vor überraschend und hochlebendig. Corneliu Porumboiu, dessen neuer Film „The Whistlers“ in diesem Jahr im Wettbewerb in Cannes Premiere feiert, hat sich als unberechenbarer Meister der kleineren Formen etabliert. So drehte der Sohn eines berühmten Fußballschiedsrichters unter anderem mit The Second Game und Infinite Football zwei experimentell angehauchte, ins komödiantische ragende Dokumentationen über Fußball, und mit Der Schatzeine bescheidene, aber hocheffektive Komödie über eine Schatzsuche im Garten.

Auch Cristi Puius neuer Film wird 2019 erwartet. Er selbst sagte einmal, dass jeder seiner Filme eine Auseinandersetzung damit wäre, was es bedeute, in Rumänien Filme zu machen. Andrei Gorzo deutete auch an, dass Puius Filmschaffen auf dem klaren Weg ins Spirituelle wäre. Ein solcher Weg würde dann tatsächlich neue Türen im rumänischen Kino öffnen.


Fotos: Grandfilm

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