Ein Mann vergißt die Liebe

Krimi | BR Deutschland 1955 | 95 Minuten

Regie: Volker von Collande

Weil ein vielbeschäftigter Rechtsanwalt seine Ehe vernachlässigt, läßt sich seine Frau von einem adligen Lebemann umwerben. Nach dem Mord an einem Geldverleiher wird dieser der Tat verdächtigt, gleichzeitig beginnt der Anwalt an der Treue seiner Frau zu zweifeln. Obwohl er den Nebenbuhler nun leicht ausschalten könnte, übernimmt er seine Verteidigung. Die in den Gesellschaftsfilm eingeflochtene Kriminalgeschichte wirkt profilierter als der zentrale Ehekonflikt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
BR Deutschland
Produktionsjahr
1955
Regie
Volker von Collande
Buch
Madeleine Paul · Werner Jörg Lüddecke
Kamera
Werner Krien
Musik
Norbert Schultze
Schnitt
Carl-Otto Bartning
Darsteller
Willy Birgel · Maria Holst · Annemarie Düringer · Willi Forst · Heinrich Gretler
Länge
95 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Krimi | Drama

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