Helden und andere Feiglinge

Action | Deutschland 1998 | 96 Minuten

Regie: Dennis Satin

Ein eingebildeter Frauenheld verwickelt sich durch sein Imponiergehabe in eine turbulente und nicht ungefährliche Gangstergeschichte, in der er an der Seite einer schönen Verbrecherin ums Überleben, aber auch um seine Liebe zu ihr kämpfen muß. Ein zerredeter Versuch, Actionfilm und (Beziehungs-)Komödie zu verbinden, dem nur wenige amüsante Szenen gelingen und der vor allem an seinen blassen Hauptdarstellern krankt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1998
Regie
Dennis Satin
Buch
Dennis Satin
Kamera
Frank Grunert
Musik
Brynmor Jones
Schnitt
Dennis Satin
Darsteller
Ralf Bauer (Alexander Tunold) · Carin C. Tietze (Carla Louvrie) · Edgar M. Böhlke (Carlas Vater) · Andreas Wisniewski (Ernesto) · Dieter Bach (Georg)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Action | Komödie

Diskussion
Alex ist gutaussehend – und eingebildet, zumindest in Bezug auf seinen Erfolg bei Frauen, die er so sehr zu lieben vorgibt, daß er sich nicht nur an eine binden kann. Inzwischen sind seine Lügengeschichten, die er zahlreichen Geliebten auftischt, um sich ins heldenhafte Licht zu setzen, so verworren, daß er selbst den Überblick verliert. Ausgerechnet Carla, die eines abends in seine Stammkneipe kommt, tischt er die Lüge auf, daß er ein Krimineller sei, der seit Tagen von der Polizei verfolgt wird; daß diese in Wahrheit aber hinter Carla her ist, dämmert dem naiven Frauenhelden erst viel später – dann nämlich, als er mit der „coolen“ und selbstbewuß

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