Feindliche Übernahme - althan.com

Action | Deutschland 2000 | 95 Minuten

Regie: Carl Schenkel

Der entlassene Sicherheitsberater eines Energie-Konzerns gerät in die Hände eines skrupellosen Börsenspekulanten, der mit Hilfe rechtsextremistischer Terroristen die "feindliche Übernahme" des Unternehmens plant und dazu die Computerkenntnisse seiner Geisel braucht. Spannend inszenierter Actionfilm mit überzeugenden Hauptdarstellern und präzise gezeichneten Nebenfiguren. Durch den allzu leichtfertigen Umgang mit politischen Vorurteilen und Wirtschaftsklischees beraubt er sich einer ernsthafteren Aussage. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2000
Regie
Carl Schenkel
Buch
Nikolai Müllerschön
Kamera
Egon Werdin
Musik
Harald Kloser
Schnitt
Horst Reiter
Darsteller
Thomas Kretschmann (Robert Fernau) · Désirée Nosbusch (Laura Schumann) · Klaus Löwitsch (Willi Konrad) · Wolfgang Hübsch (Granitz) · Martin Semmelrogge (Beckmann)
Länge
95 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Action | Thriller

Diskussion
Zur „feindlichen Übernahme“ des Strom-Giganten Althan hat sich der Börsenspekulant Granitz ein perfides Spiel ausgedacht: Just an dem Tag, an dem der Konzern weltweit mit seinen umweltfreundlichen Kraftwerken ans Netz gehen will, soll ein Computer-Virus den Super-GAU auslösen. Um den Zentralcomputer des Unternehmens dementsprechend zu manipulieren, muss er allerdings ins perfekt abgesicherte „Herz“ des Unternehmens eindringen. Eine Gruppe Rechtsextremisten, denen das internationale Engagement der deutschen Althan AG ein Dorn im Auge ist, dient ihm dabei als willfährige Handlanger. Der erste Versuch schlägt fehl, weil der Sicherheitsexperte Robert Fernau sie in letzter Sekunde überwältigt. Trotz der Fürsprache seines direkten Vorgesetzten und Ziehvaters Willi Konrad muss Fernau dennoch seinen Hut nehmen, weil man ihn für die Lücken im Sicherheitssystem verantwortlich macht. Granitz, den mit Konrad und Fernau alte Seilschaften

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