Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen

- | USA 2003 | 90 Minuten

Regie: Todd Phillips

Ein beziehungsgeschädigter Jungunternehmer mietet ein Häuschen auf einem Campus. Während er sich nach Ruhe sehnt, ergreifen seine beiden verheirateten Freunde die Gelegenheit, um auf dem College-Gelände einen Partyhort zu installieren. Aberwitziges, mit Genrekonventionen spielendes Kino, das die Vereinigung von derbem Slapstick mit wortdominiertem Erwachsenenhumor versucht, dabei aber lediglich die einschlägig bekannten Versatzstücke kompiliert. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
OLD SCHOOL
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Todd Phillips
Buch
Scot Armstrong · Todd Phillips
Kamera
Mark Irwin
Musik
Theodore Shapiro
Schnitt
Michael Jablow
Darsteller
Luke Wilson (Mitch) · Will Ferrell (Frank) · Vince Vaughn (Beanie) · Jeremy Piven (Dekan Pritchard) · Ellen Pompeo (Nicole)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs sowie ein Feature mit nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Das Ausreizen erfolgversprechender Stilelemente im Genrekino ist mitunter eine kontraproduktive Angelegenheit. Nicht selten versuchen Drehbuchautoren, die neuerliche Variation eines Stoffes dadurch „schmackhaft“ zu machen, dass sie die Gewalt- oder Absurditätsschraube weiter anziehen – ohne zu beachten, dass sich der gewünschte unterhaltungssteigernde Effekt bisweilen ins Gegenteil verkehrt. „Jackass – Der Film“ (fd 35 831) bildete dabei die Spitze eines Trends, dem auch ausgewiesene Meister des absurden Humors wie die Farrelly-Brüder bisweilen erliegen. Dass es innerhalb des Subgenres der chaotischen Komödie durchaus Nuancen gibt, die gelungene Versionen (etwa „Verrückt nach Mary“, fd 33 393) von derben Missgriffen („Party Anima

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