Alien vs. Predator

Science-Fiction | USA/Großbritannien/Deutschland/Tschechien/Kanada 2004 | 104 Minuten

Regie: Paul W.S. Anderson

Rätselhafte Vorkommnisse in der Antarktis veranlassen einen Industrie-Milliardär, eine schlecht vorbereitete Expedition zum Südpol zu schicken. Dort entdeckt man tief in der Erde ein von Außerirdischen gebautes Pyramidensystem, in dem Aliens gezüchtet und alle 100 Jahre zur Jagd freigegeben werden. Eine allenfalls zu Beginn dank der Ausstattung reizvolle Science-Fiction-Saga um zwei "prominente" Filmmonster. Die schlecht choreografierten, wenig spektakulären Actionszenen sowie die blassen Darsteller ersticken jede Spannung im Keim. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
ALIEN VS. PREDATOR
Produktionsland
USA/Großbritannien/Deutschland/Tschechien/Kanada
Produktionsjahr
2004
Regie
Paul W.S. Anderson
Buch
Paul W.S. Anderson
Kamera
David Johnson
Musik
James Seymour Brett · Harald Kloser
Schnitt
Alexander Berner
Darsteller
Sanaa Lathan (Alexa Woods) · Raoul Bova (Sebastian de Rosa) · Lance Henriksen (Charles Bishop Weyland) · Ewen Bremner (Graeme Miller) · Colin Salmon (Maxwell Stafford)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Science-Fiction

Heimkino

Die Extras der Standardausgabe umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs und der Darsteller Lance Hendriksen und Sanaa Lathan sowie einen dt. untertitelbaren Audiokommentar von Alec Gillis, Tom Woodruff und John Bruno. Es besteht zudem die Möglichkeit, den Film in der Kinofassung (96 Min.) oder in einer Fassung mit erweiterten Anfang (98 Min.) zu sehen. Die Bonus-DVD der umfangreichen Special Edition (2 DVDs) enthält zudem ein optional kommentierbares Feature mit elf im Film nicht verwendete Szenen (8 Min.) sowie Featurettes in einer Gesamtlänge von über drei Stunden zum Film und seiner Genese.

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
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Diskussion
„Der Fußmarsch von einer halben Meile, bergab zur Stadt selbst, begleitet vom vergeblichen, wütenden Heulen des Windes, hat sich mir in allen Einzelheiten ein für allemal ins Gedächtnis eingeprägt. Nur in phantastischen Alpträumen konnten menschliche Wesen solche optischen Effekte je erleben. Vor uns lag dieses monströse Gewirr dunkler Steintürme, deren fremdartige, unfassbare Formen uns aus jedem Blickwinkel aufs Neue beeindruckten.“ Die Vorstellung, dass etwas Ungeheuerliches in den Tiefen der Antarktis schlummern könnte, das die menschliche Zivilisation unterwerfen oder gar auslöschen könnte, gehört zu den großen unheimlichen Sagen der fantastischen Literatur. H.P. Lovecraft hat ihr in „Berge des Wahnsinns“ den sicherlich nachhaltigsten Eindruck gegeben. Fast 70 Jahre später findet sich nun der Topos in einem prestigeträchtigen Filmprojekt wieder, das zwei außerirdische Supermonster zum Kampf auf die Erde bringe

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