The Fast and the Furious: Tokyo Drift

Action | USA 2006 | 104 Minuten

Regie: Justin Lin

Der jugendliche Teilnehmer eines illegalen Autorennens wird in die erzieherische Obhut seines strengen Vaters in Tokio überstellt. Dabei macht er Erfahrungen mit der japanischen Jugendkultur, aber auch mit der Yakuza, und lernt eine spezielle Variante unerlaubter Geschwindigkeitsfahrten kennen. Auch in der zweiten Fortsetzung des gleichnamigen Erfolgsfilms dreht sich alles um Autos und Frauen, wobei die japanische Jugendszene nur als exotische Kulisse fungiert. Das lärmende Pop-Märchen wartet pausenlos mit visuellen Sensationen auf und rettet sich doch nur mühsam über die Zeit. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE FAST AND THE FURIOUS: TOKYO DRIFT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2006
Regie
Justin Lin
Buch
Alfredo Botello · Chris Morgan · Kario Salem
Kamera
Stephen F. Windon
Musik
Brian Tyler
Schnitt
Dallas Puett · Fred Raskin
Darsteller
Lucas Black (Sean Boswell) · Lil' Bow Wow (Twinkie) · Nathalie Kelley (Neela) · Brian Tee (D.K.) · Sung Kang (Han)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Action

Heimkino

Die Extras der Standard Edition umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs sowie ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (19 Min.). Die Special Edition (2 DVDs) enthält zudem u.a. zwei erweiterte Szenen (8 Min.) und ein alternatives Filmende (2 Min.).

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 2.35:1, dts-HD engl., dts dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Im Jahr 1988 sang die britische Popgruppe „Prefab Sprout“ nicht ganz unsentimental vom Älterwerden. Zumindest im Rückblick wisse man jetzt („Look at us now!“), dass „some things hurt more, much more than cars & girls“. Die Macher von „The Fast And The Furious“ sind diesbezüglich ganz anderer Meinung – insbesondere im zweiten Sequel, das (fast) nur noch von „Cars & Girls“ erzählt. Auf den Blick unter die Motorhaube folgt hier fast automatisch der Blick in den Ausschnitt eines Mädchens. Beides ist aber auf Dauer nicht abendfüllend – und außerdem, so der Film, verdirbt man sich damit leicht seine Zukunft. Nach einem furiosen Auftaktrennen muss der Heißsporn Sean Boswell mit einer Gefängnisstrafe rechnen, falls er nicht einwilligt, sich in die erzieherische Obhut seines Vaters in Tokio zu b

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