Ulrich Kriest

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Im Porträt: Sam Rockwell

Folgt auf den „Oscar“ als bester Nebendarsteller, den der US-Schauspieler Sam Rockwell für „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ 2018 mit nach Hause nahm, nun ein zweiter? Für seinen Part als George W. Bush in „Vice – Der zweite Mann“ ist der 1968 geborene Virtuose erneut nominiert. Anlass für eine Passage entlang der Filmauftritte eines Ausnahmedarstellers.

Von Ulrich Kriest

Herbert Achternbusch

Als Regisseur von rund 30 Filmen hat Herbert Achternbusch der deutschen Kinolandschaft seinen höchst eigenen Stempel aufgedrückt. Auf mal polemische, mal poetisch-versponnene Art hat er sich an Bayern, der Politik, der Kirche, der Geschichte und der Gegenwart abgearbeitet und damit die ein oder andere künstlerische Kontroverse ausgelöst. Das störrische Gesamtwerk des Filmemachers, der heute seinen 80. Geburtstag feiert, fasziniert gerade in seinen Widersprüchen.

Eine Würdigung von Ulrich Kriest

Zum Auftakt des 40. Festivals Max Ophüls Preis

Das Filmfestival Max Ophüls Preis hat sich dem deutschsprachigen Filmnachwuchs verschrieben. Dazu zählt, wer noch keine 40 Jahre alt ist. An der Schwelle zum eigenen Aufbruch hat sich das Festival in seinem 40.  Jahrgang (14.-20. Januar) deshalb neben 130 vielversprechenden neuen Filmen auch einen Rückblick verordnet, auf vergangene Aufreger und Meilensteine.

Ein Ausblick von Ulrich Kriest

Rückblick auf die 52. Hofer Filmtage

Auch im dritten Jahr nach dem Tod von Heinz Badewitz strahlen die Hofer Filmtage eine Atmosphäre aus, in der neue deutsche Filmproduktionen wohlwollend aufgenommen werden. Die kreisen um Heimat, Identität, Gender, Gewalt und Gentrifizierung – und schicken sich an, die Fesseln der Filmförderung abzuwerfen.


Probieren statt Theoretisieren!

Regisseur Joachim A. Lang präsentiert mit „Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm“ (Kinostart: 13. September) eine kluge Neuinterpretation der „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht. Der Film nimmt auch auf den Gerichtsprozess im Zuge der ersten Verfilmung in den 1930er-Jahren Bezug. Ein Gespräch über den angeblichen „Publikumsgeschmack“ und die Freiheit der Kunst.

Das Gespräch von Ulrich Kriest

Die Zeit der Außenperspektive ist definitiv vorbei!

In dem Drama „Styx“ will eine Notärztin ihren harten Alltag hinter sich lassen und bricht als Einhandseglerin zu einem Törn quer über die halbe Erdkugel auf. Doch dann begegnet sie einem havarierten Flüchtlingsschiff und sieht sich mit ertrinkenden Menschen konfrontiert. Ein Gespräch über eine herausfordernde Rolle und warum die Zeiten der Unschuld endgültig vergangen sind.

Das Gespräch führte Ulrich Kriest

Hofer Filmtage: Notizen