Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts

Fantasy | USA 2007 | 99 Minuten

Regie: David L. Cunningham

Fantasy-Film, der nach einem Roman von Susan Cooper von einem Teenager erzählt, der die sechs Zeichen des Lichts aufspüren muss, um einen finsteren schwarzen Reiter daran zu hindern, die Erde zu verwüsten. Bis auf wenige Szenen gelingt es der Adaption nicht, eine suggestive magische Atmosphäre zu kreieren oder gar mitreißendes Spannungskino zu liefern. Allzu hektisch und ohne inszenatorische Originalität werden die Stationen der Suche abgespult, allzu bruchstückhaft bleibt auch die Charakterentwicklung.

Filmdaten

Originaltitel
THE DARK IS RISING | THE SEEKER: THE DARK IS RISING
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2007
Regie
David L. Cunningham
Buch
John Hodge
Kamera
Joel Ransom
Musik
Christophe Beck
Schnitt
Geoffrey Rowland · Eric A. Sears
Darsteller
Alexander Ludwig (Will Stanton) · Christopher Eccleston (The Rider) · Ian McShane (Merriman Lyon) · Frances Conroy (Miss Greythorne) · Gregory Smith (Max)
Länge
99 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Genre
Fantasy | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
Fox (1:2,35/16:9/Deutsch DD 5.1/Engl./Span.)
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Diskussion
Will Stanton, einer der jungen Helden aus der in den 1970er-Jahren erschienenen Romanreihe „Wintersonnenwende“ („The Dark is Rising“) von Susan Cooper, ist ein älterer Verwandter Harry Potters: ein weiterer Teenager, auf dessen Schultern die Last gelegt wird, die Welt vor einem Finsterling zu retten. In David L. Cunninghams Adaption des zweiten Teils dieser Serie erfährt Will, gerade 14 Jahre alt geworden, dass er der „Sucher“ ist. Das hat hier nichts mit dem magischen Mannschaftssport Quidditch zu tun, wie im „Potter“-Universum, sondern meint jenen siebten Sohn eines siebten Sohnes, dem es obliegt, die sechs Zeichen des Lichts zu finden, bevor die Finsternis in Gestalt eines machtgierigen

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