Charlie Bartlett

- | USA 2007 | 97 Minuten

Regie: Jon Poll

Ein jugendlicher Sonderling aus der Upper Class landet an einer öffentlichen Schule, wo ihm ein rauer Wind entgegen weht. Doch er findet eine "Marktlücke", die er besetzen und damit Popularität erlangen kann: Er verkauft Psychopharmaka an seine geplagten Mitschüler. Als diese beginnen, ihn als "Seelsorger" zu betrachten, und er sich zudem in die Tochter des neurotischen Direktors verliebt, wird der "Deal" zur wahren Herausforderung. Der Teenager-Film erstickt den schwarz-humorigen Ansatz der Geschichte in allzu simplen, kaum glaubhaften Harmonie-Botschaften und kann der Hauptfigur trotz des guten Darstellers kein Profil verleihen. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
CHARLIE BARTLETT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2007
Regie
Jon Poll
Buch
Gustin Nash
Kamera
Paul Sarossy
Musik
Christophe Beck
Schnitt
Alan Baumgarten
Darsteller
Anton Yelchin (Charlie Bartlett) · Robert Downey jr. (Schulleiter Gardner) · Hope Davis (Merilyn) · Kat Dennings (Susan Gardner) · Tyler Hilton (Murphy Bivens)
Länge
97 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Diskussion
Der Kosmos eines Schülers mag von außen betrachtet überschaubar sein. Er selbst nimmt das wahrscheinlich nicht so wahr, weil er alles neu und zum ersten Mal tut und erlebt und sich selbst und seinen Platz im Leben erst noch finden muss. Auch der titelgebende Teenager Charlie ist ein Suchender, der zunächst nur um seinen Status in der High-School-Hierarchie ringt, letztlich aber eine Menge über sich selbst und seine Mitmenschen lernt. Um Beliebtheit zu erlangen, fälscht der reich geborene Junge Führerscheine, was zum Rausschmiss aus einer privilegierten Privatschule führt. Die ersten Tage auf der öffentlichen Schule sind hart: Schlips und Sakko ist bei den neuen Mitschülern weit weniger angesagt als sich Charlie das dachte. Doch schnell findet er einen W

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