Splice - Das Genexperiment

Science-Fiction | Kanada/Frankreich/USA 2009 | 108 Minuten

Regie: Vincenzo Natali

Zwei junge, ehrgeizige Genwissenschaftler, privat wie beruflich ein Paar, erzeugen ein Mischwesen aus menschlicher und tierischer DNA. Das künstliche "Kind" entwickelt sich in eine Richtung, die sich immer mehr der Kontrolle der "Eltern" entzieht. Der Film bedient Genremotive des Monster-Horrors, die er durch die differenzierte Gestaltung des genmanipulierten Wesens zugleich geschickt unterläuft. Während Schockmomente wohldosiert zum Einsatz kommen, entwickelt sich die Spannung vornehmlich aus einem explosiven, von guten Darstellern und einer stimmungsvollen Raumpoetik getragenen "Familienmelodram". - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SPLICE
Produktionsland
Kanada/Frankreich/USA
Produktionsjahr
2009
Regie
Vincenzo Natali
Buch
Vincenzo Natali · Antoinette Terry Bryant · Doug Taylor
Kamera
Tetsuo Nagata
Musik
Cyrille Aufort
Schnitt
Michele Conroy
Darsteller
Adrien Brody (Clive) · Sarah Polley (Elsa) · David Hewlett (Barlow) · Brandon McGibbon (Gavin) · Abigail Chu (junge Dren)
Länge
108 Minuten
Kinostart
03.06.2010
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Science-Fiction | Horror

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein ausführliches "Making Of" (30 Min.). Die umfangreichere BD enthält zudem u.a. ein Dreh-Tagebuch des Regisseurs ("Director's Playground", 32 Min.).

Verleih DVD
Senator/Universum (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Senator/Universum (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl./dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Was Gott verbindet, das soll der Mensch nicht trennen – und was Gott getrennt hat, soll der Mensch nicht verbinden. So in etwa lautet das Fazit dieses Horrorfilms, in dem eine Paarbeziehung durch das Produkt eines naturwidrigen Synthese-Prozesses zu zerbrechen droht. „To splice“ heißt „zusammenfügen“, und in Vincenzo Natalis Film entsteht aus der Kombination von tierischer und menschlicher DNA ein Monster, das bald der Kontrolle seiner Schöpfer entgleitet: Zwei junge, hochtalentierte Genwissenschaftler, beruflich wie privat ein Paar, schaffen es, aus unterschiedlichen Gensätzen ein künstliches Wesen zu erzeugen. Der eigentliche Zweck ihrer Forschungen, die ein großer Pharmakonzern finanziert, ist die Erschaffung zellklumpenartiger Organismen, die wie Bio-Fabriken wichtige Stoffe für die Medizin produzieren sollen. Doch die Verlockung

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren