- | USA/VR China/Hongkong 2013 | 105 Minuten

Regie: Keanu Reeves

Ein Tai-Chi-Schüler wird von einem zwielichtigen Geschäftsmann gezwungen, in seiner Arena zu kämpfen, da er dessen Meister in der Hand hat. Insgeheim verfolgt der Promoter die Absicht, den aufrechten Kampfsport-Eleven durch immer brutalere Kämpfe zu korrumpieren und in einen Killer zu verwandeln. Ein bemerkenswerter Martial-Arts-Film, mit dem Keanu Reeves als Regisseur debütiert; die dünne Story steht dabei in eklatantem Gegensatz zu sensationell inszenierten Kampfsequenzen, die mehr als ein Drittel des Films ausmachen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MAN OF TAI CHI
Produktionsland
USA/VR China/Hongkong
Produktionsjahr
2013
Regie
Keanu Reeves
Buch
Michael G. Cooney
Kamera
Elliot Davis
Musik
Chan Kwong Wing
Schnitt
Derek Hui
Darsteller
Tiger Chen (Tiger) · Karen Mok (Jingshi) · Keanu Reeves (Donaka) · Yu Hai (Master Yang) · Ye Qing (Qingsha)
Länge
105 Minuten
Kinostart
13.03.2014
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Keanu Reeves hat wiederholt bekundet, wie bedeutsam für ihn die Zeit des Kampfsporttrainings anlässlich der „Matrix“-Trilogie war. Sein Regiedebüt „Man of Tai Chi“ steht denn auch ganz im Zeichen der Hochachtung für den Kampfsport: ein Martial-Arts-Film, der nichts vom Slapstick à la Jackie Chan hat, der frei von Ironie ist und kein einziges Filmzitate verwendet. Kurz: „Man of Tai Chi“ ist ein Film ganz eigener Prägung. Im Mittelpunkt steht ein braver Kurier, gespielt von Tiger Hu Chen, einem Stuntman, der in Ang Lees „Tiger & Dragon“ (fd 34 652) und den Matrix-Filme mit von der Partie war. Seine Freizeit ist vom Tai Chi bestimmt, jene kunstvolle Sportart, die auch in Europa von Menschen mittleren Alters in öffentlichen Parks betrieben wird

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