Cuban Fury - Echte Kerle tanzen

Komödie | Großbritannien 2014 | 98 Minuten

Regie: James Griffiths

Als eine britische Maschinenbaufirma eine US-Amerikanerin als neue Chefin erhält, droht der Konkurrenzkampf eines Arbeiters mit seinem Vorgesetzten zu eskalieren. Da erfährt der Arbeiter von der Salsa-Leidenschaft seiner Chefin und besinnt sich auf seine eigene Vergangenheit als Salsa-Virtuose. Bemühte Komödie, die mit der nur scheinbar plumpen Figur des Sympathieträgers sowie mit „heißen Rhythmen“ punkten will, ihr Sujet aber nicht ernst genug nimmt. So erstarrt der Humor schnell in oberflächlichen Albernheiten und Rollenklischees. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
CUBAN FURY
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
2014
Regie
James Griffiths
Buch
Jon Brown
Kamera
Dick Pope
Musik
Daniel Pemberton
Schnitt
Jonathan Amos
Darsteller
Nick Frost (Bruce) · Rashida Jones (Julia) · Chris O'Dowd (Drew) · Olivia Colman (Sam) · Kayvan Novak (Bejan)
Länge
98 Minuten
Kinostart
19.06.2014
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
StudioCanal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
StudioCanal (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
Es hätte eine märchenhafte Karriere werden können. Der 13-jährige Bruce galt als Wunderkind des britischen Tanzsportverbands. Doch dann bekam er die Grausamkeit der Gleichaltrigen zu spüren, für die Salsa-Tanzen etwas für Mädchen und Schwule ist. Von Schulkameraden und Nachbarskindern verspottet und verprügelt, schwor er seinem Lieblingssport ab und enttäuschte damit auch seinen Trainer Ron, der sich von diesem Gesichtsverlust in der Szene nie mehr erholte. 25 Jahre später ist von der früheren Leidenschaft nur noch eine heimliche Liebe zu rhythmischer Radiomusik übrig geblieben. Dafür hat Bruce allzu viele Pfunde angesammelt und geht in ei

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