Wunder der Lebenskraft

Dokumentarfilm | Deutschland 2015 | 93 Minuten

Regie: Stephan Petrowitsch

Auf der Suche nach der Ur- oder Lebenskraft in nahezu allen spirituellen oder religiösen Bewegungen begibt sich der Dokumentarfilm auf eine Reise um die Welt, wobei er die erstaunlichen Heilerfolge von Ärzten, Yogis und Schamanen, die sich davon leiten lassen, bilanziert. Die in China als Chi, in Japan als Ki und in Indien als Prana oder Kundalini bekannte Energie soll für inneren Frieden, stabile Gesundheit und viel Kraft im Alltag sorgen. Der Film begegnet bei seinen Recherchen interessanten Figuren, Ansichten und Therapien, verpackt die spirituellen Praktiken allerdings in eine allzu glatte Werbefilmästhetik. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2015
Regie
Stephan Petrowitsch
Buch
Stephan Petrowitsch
Kamera
Stephan Petrowitsch
Musik
Albrecht Linden · Peter Wenzel · Susanne Nakandi Hornfeck · Roland Wäschle
Schnitt
Dennis Feyh · Manuela Mayer-Hasselwander · Laila Milon · Argyris Germanidis · Stephan Petrowitsch
Länge
93 Minuten
Kinostart
01.10.2015
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion
„May the Force be with you“, möge die Macht mit dir sein, heißt es in der „Star Wars“-Saga. Ein numinose Formel, bei der man auch an Fausts Suche nach der Kraft, die „die Welt im Innersten zusammenhält“, denken kann. Dieser Energie spürt Stephan Petrowitsch in seiner Dokumentation „Die Wunder der Lebenskraft“ nach. Der Autor begibt sich auf „eine Reise zur Heilung der Seele“, wie der Untertitel in Aussicht stellt, und erzählt von Erfahrungen, die „sein Leben verändert haben“. Am Anfang steht die Natur. In Langzeitbelichtung und Zeitraffer ziehen Wolken vorbei, Blüten öffnen sich, Wasser kommt und geht. Der Film fragt nach der Urkraft, die man in allen Kulturen findet, und die stets ein wichtiges Ele

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