Magic Mike XXL

Drama | USA 2015 | 115 Minuten

Regie: Gregory Jacobs

Eine Clique aus Florida trifft sich, um als männliche Stripper Spaß zu haben, um andere mit ihren Darbietungen zu erfreuen und zugleich zu sich selbst zu finden. Auf einer „Male Stripping Convention“ trifft man alte Bekannte und schließt neue Freundschaften. Enttäuschende Fortsetzung des Unterhaltungsdramas „Magic Mike“ (2012), die dramaturgisch kaum Akzente setzt und ebenso dialoglastig wie plakativ um Zwischenmenschliches kreist. Die visuellen Reize des Sujets werden an einfallslose und ungelenke Choreografien verschenkt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
MAGIC MIKE XXL
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2015
Regie
Gregory Jacobs
Buch
Reid Carolin
Kamera
Steven Soderbergh
Schnitt
Steven Soderbergh
Darsteller
Channing Tatum (Mike) · Matt Bomer (Ken) · Joe Manganiello (Big Dick Richie) · Kevin Nash (Tarzan) · Adam Rodriguez (Tito)
Länge
115 Minuten
Kinostart
23.07.2015
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama

Heimkino

Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
In Unterhaltungsfilmen geht es in erster Linie doch meist um „Eye Candy“. Sicher, der ein oder andere Wortbeitrag kann nicht schaden, um die Handlung voranzubringen, und dialogische Pointen sind in Komödien auch nicht verkehrt. Aber eigentlich sind es die Schauwerte, die zählen: das von berühmten Darstellern verkörperte Liebespaar, der Kampf von Gut gegen Böse, der Einsturz des Staudamms, die Grimasse des Monsters, der Sieg im entscheidenden Rennen – oder der Moment, in dem der Star endlich die Hüllen fallen lässt, egal, um was es dem Film sonst noch geht! Die Guten ihrer Gattung sind in diesen Sequenzen schlicht atemberaubend. Im Falle von „Magic Mike XXL“ konzentriert sich dabei alles darauf, Channing Tatum, Joe Manganiello und im Zweifel noch Matt Bomer (annähernd) nackt zu sehen. Das war in geballter Form und dramaturgisch gut unterfüttert allerdings auch schon in „Magic Mike“ (fd 41 205) zu s

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