69 Tage Hoffnung

Drama | USA/Chile 2015 | 127 Minuten

Regie: Patricia Riggen

Im August 2010 ereignete sich in Chile ein Minenunglück, bei dem 33 Bergarbeiter unter Tage eingeschlossen und nach 69 Tagen lebend gerettet wurden. Das solide Katastrophendrama fokussiert sich auf einige der Verschütteten sowie ihrer Angehörigen und zeichnet eine Chronologie der Ereignisse nach. Die Inszenierung überzeugt visuell, bedient dramaturgisch aber lediglich die Standards des Genres, weshalb Charaktere und Handlung keine Vertiefung erfahren. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE 33
Produktionsland
USA/Chile
Produktionsjahr
2015
Regie
Patricia Riggen
Buch
Mikko Alanne · Craig Borten · Michael Thomas
Kamera
Checco Varese
Musik
James Horner
Schnitt
Michael Tronick
Darsteller
Antonio Banderas (Mario Sepúlveda) · Rodrigo Santoro (Laurence Golborne) · Juliette Binoche (María Segovia) · James Brolin (Jeff Hart) · Lou Diamond Phillips (Don Lucho)
Länge
127 Minuten
Kinostart
11.02.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama
Diskussion
Die Bilder dieses Unglücks gingen um die Welt. Am 5. August 2010 brach ein Schacht in der Mine San José in Chile ein. 33 Bergarbeiter, die dort Gold und Kupfer abbauten, wurden eingeschlossen. 700 Meter unter der Erde saßen die Männer fest. Erst nach 69 Tagen konnten sie gerettet werden. „69 Tage Hoffnung“ erzählt vom Schicksal dieser Minenarbeiter. Als Vorlage diente das Buch „Deep Down Dark“ des Journalisten Hector Tobar, der die Aussagen der Arbeiter als Basis verwendete. Regisseurin Patricia Riggen inszeniert die Geschehnisse als Katastrophendrama. Dabei konzentriert sich der Film ganz auf die Bergleute und ihre Angehörigen: In der Mine kämpfen die Männer um ihr Überleben, vor der Mine harren d

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