The Editor

Komödie | Kanada 2014 | 91 Minuten

Regie: Adam Brooks

Ein ehemals erfolgreicher Film-Cutter findet nach einem Unfall nur noch Arbeit bei billigen Slasherfilmen. Als sich bei einer der Produktionen tatsächlich eine Reihe brutaler Morde ereignet, wird er zum Hauptverdächtigen und beginnt, an seinem Verstand zu zweifeln. Späte Hommage an die italienischen Giallo-Thriller, die sich mit viel Liebe zum drastischen Detail und Selbstironie vor allem an Fans des Genres richtet. Dabei gelingt es insbesondere den Darstellern nicht immer, den Unterschied zwischen gewollt und ungewollt schlechtem Handwerk herauszuarbeiten. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE EDITOR
Produktionsland
Kanada
Produktionsjahr
2014
Regie
Adam Brooks · Matthew Kennedy
Buch
Adam Brooks · Matthew Kennedy · Conor Sweeney
Kamera
Adam Brooks · Matthew Kennedy · Jon'Nathon Stebbe
Musik
Jeremy Gillespie · Norman Orenstein · Claudio Simonetti · Trevor Tuminski · Brian Wiacek
Schnitt
Rey Ciso
Darsteller
Paz de la Huerta (Josephine Jardin) · Adam Brooks (Rey Ciso) · Matthew Kennedy (Peter Porfiry) · Conor Sweeney (Cal Konitz) · Udo Kier (Dr. Casini)
Länge
91 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Thriller

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar mit Regisseur Adam Brooks und den Drehbuchautoren Conor Sweeney und Mark Kennedy sowie ein ausführliches "Making of" (50 Min.). Das Mediabook enthält zudem ein 24-seitiges Booklet mit Interviews und Analysen zum Film.

Verleih DVD
Pierrot Le Fou (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Pierrot Le Fou (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
DVD kaufen

„Giallo“ ist in erster Linie der Triumph der Form über den Inhalt: Die Filme z.B. von Mario Bava und Dario Argento nahmen sich die (in gelbem Einband veröffentlichten) Trash-Krimis der 1930er-Jahre zum Vorbild und erzählten mit virtuoser Schnitttechnik, satten Grundfarben und skurriler Gewalt mehr oder minder absurde Geschichten. Das in den 1960er- und 1970er-Jahren florierende italienische Genre erlebt aktuell ein Revival, zum Beispiel in Kanada.

Diskussion
„Giallo“ ist in erster Linie der Triumph der Form über den Inhalt: Die Filme z.B. von Mario Bava und Dario Argento nahmen sich die (in gelbem Einband veröffentlichten) Trash-Krimis der 1930er-Jahre zum Vorbild und erzählten mit virtuoser Sc

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