Predator - Upgrade

Action | USA/Kanada 2018 | 107 Minuten

Regie: Shane Black

Erneut verschlägt es außerirdische Predatoren auf die Erde. Diesmal jagen sie aber nicht nur Menschen, sondern haben weltverändernde Pläne. Gegen die physische und technologische Übermacht der Jäger firmiert sich wider Willen eine Gruppe psychisch angeschlagener Kriegsveteranen sowie einer Wissenschaftlerin, die den Planeten und einen autistisch-genialischen Jugendlichen vor den Monstern retten wollen. Dritte Fortsetzung der Science-Fiction-Horrorfilmreihe, die mit einem originellen, aber zunehmend verselbständigenden Comedy-Subplot ihr eigentliches Thema unterminiert, auf drastische Weise die Gefahr durch eine fremde Spezies auszumalen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE PREDATOR
Produktionsland
USA/Kanada
Produktionsjahr
2018
Regie
Shane Black
Buch
Fred Dekker · Shane Black
Kamera
Larry Fong
Musik
Henry Jackman
Schnitt
Harry B. Miller III
Darsteller
Boyd Holbrook (Quinn McKenna) · Yvonne Strahovski (Emily) · Trevante Rhodes (Nebraska Williams) · Jacob Tremblay (Rory McKenna) · Keegan-Michael Key (Coyle)
Länge
107 Minuten
Kinostart
13.09.2018
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Action | Horror | Science-Fiction

Heimkino

Die umfangreichen Extras der BD umfassen u.a. ein Feature mit drei im Film nicht verwendeten Szenen (5 Min.), sowie die wenig erhellenden Featurettes "Hinter den Kulissen mit Regisseur Shane Black" (10 Min.), "Die Evolution des Predators" (20 Min.), "Das Einsatzteam" (16 Min.) sowie "Ein Rückblick auf die 'Predator'-Filme" (9 Min.).

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Fox (16:9, 2.35:1, dts-HDMA7.1 engl., dts dt.) 4K: Fox (16:9, 2.35:1, dolby_ATMOS engl., dts-HDMA dt.)
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Diskussion
Manche Albträume finden anscheinend nie ein Ende. Schon als der erste „Jungle Hunter“ 1986 in „Predator“ (fd 26 340) aus den Tiefen des Alls auf der Erde landete und sich in seiner physischen wie technologischen Überlegenheit anschickte, die Menschen zu unterwerfen, hätte niemand geglaubt, dass dem Amphibienwesen jemand die Stirn bieten könnte. Major Alan „Dutch“ Schaefer alias Arnold Schwarzenegger aber war zur Stelle – und siegreich. Seither hält sich jedoch die Sage, dass die Yautjas Wesen seien, die aus reinem Spaß jagen und menschliche Wirbelsäulen als Trophäen sammeln. Das beförderte eine Filmreihe, die zwar als solche nicht angelegt war, in periodischen Abständen aber prosperierte. Nach „Predator 2“ (fd 28 958) und „Predators“ (fd 39 982) sowie zwei „Alien vs. Predator“-Hybriden aus dem Jahr 2004 (fd 36 744) und 2007 (fd 38 54

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