The Kominsky Method

Komödie | USA 2018 | 240 (8x30, Staffel 1) Minuten

Regie: Beth McCarthy-Miller

Ein neues Sitcom-Projekt von Showrunner Chuck Lorre („Two and a Half Men“, „The Big Bang Theory“): Ein ehemaliger Schauspieler, der nun als angesehener Schauspiel-Coach in Hollywood arbeitet, durchlebt mit seinem Agenten und besten Freund die Unbill des Alterns in der Stadt der Starallüren und des Jugendkults. Dank zweier charismatischer Hauptdarsteller eine durchaus amüsante tragikomische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Alterns, die aber allzu oberflächlich an ihr Sujet herangeht, um wirklichen Biss zu entfalten. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE KOMINSKY METHOD
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2018
Regie
Beth McCarthy-Miller · Chuck Lorre · Donald Petrie · Andy Tennant
Buch
Chuck Lorre · Al Higgins · David Javerbaum
Kamera
Anette Haellmigk
Musik
Jeff Cardoni
Schnitt
Matthew Barbato · Gina Sansom
Darsteller
Michael Douglas (Sandy Kominsky) · Alan Arkin (Norman) · Sarah Baker (Mindy Kominsky) · Nancy Travis (Lisa) · Jenna Lyng Adams (Darshani)
Länge
240 (8x30, Staffel 1) Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Serie
Diskussion

Ein neues Sitcom-Projekt von Showrunner Chuck Lorre: Ein ehemaliger Schauspieler (Michael Douglas), der nun als angesehener Schauspiel-Coach in Hollywood arbeitet, durchlebt mit seinem Agenten und besten Freund (Alan Arkin) die Unbill des Alterns in der Stadt der Starallüren und des Jugendkults.

Gleich zum Beginn der ersten Episode vergleicht Schauspiel-Coach Sandy Kominsky das Handwerk des Mimen mit dem Wirken Gottes: Der Schauspieler ist der Schöpfer seiner Figuren, und gut macht er seine Sache dann, wenn die Liebe zu seinen Kreaturen sein wesentlicher Antrieb ist. Sandy ist ein charismatischer Redner, wenn er im Kreis seiner Schauspiel-Elevinnen und Eleven wortgewandt die Grundsätze des Berufs erläutert, auch wenn ihn ab und an profane Einwände der Jungspunde – wie etwa die Frage nach der optimalen Vorbereitung für ein Shampoo-Werbung-Casting – etwas rüde von den Höhen der künstlerischen Reflexion auf den Boden des Business in Hollywood zurückholen.

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