Lightning Jack

Komödie | USA 1993 | 107 Minuten

Regie: Simon Wincer

Der Wilde Westen um 1875/76: Einem alternden Outlaw schließt sich ein junger, stummer Schwarzer an, der das Bankräuber-Handwerk erlernen möchte. Nach vielen Pannen kommen die beiden unterschiedlichen Männer schließlich zusammen und zum "beruflichen" Erfolg. Ein gewollt altmodisch inszenierter Western mit komödiantischem Anstrich. Durch das gute Spiel der Darsteller, ironische Brechungen und viele Genre-Zitate bietet der wortlastige Film für Freunde des Genres ansprechende Unterhaltung. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
LIGHTNING JACK
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1993
Regie
Simon Wincer
Buch
Paul Hogan
Kamera
David Eggby
Musik
Bruce Rowland
Schnitt
O. Nicholas Brown
Darsteller
Paul Hogan (Lightning Jack Kane) · Cuba Gooding jr. (Ben Doyle) · Beverly D'Angelo (Lana) · L.Q. Jones (Sheriff) · Pat Hingle (Marshal Kurtz)
Länge
107 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Western
Diskussion
Der scheinbar spaziergangleichte Banküberfall in Junction City wird zum rabenschwarzen Tag für die legendäre Younger-Bande. Die Bürgerwehr ist auf der Hut, beim Schußwechsel beißen einige der Bandenmitglieder ins Gras, die anderen werden dingfest gemacht. Nur Lightning Jack Kane, ein alternder Revolverheld, hat Glück und kann entkommen. Doch auf sich allein gestellt, tut sich Lightning Jack schwer. Sein Ruf ist größer als seine kriminelle Energie. Auch der nächste Überfall gerät zur Pleite und schlimmer noch,er bindet Jack - zunächst - einen Klotz ans Bein. Als die Sache aus dem Ruder zu laufen droht, nimmt er den jungen Schwarzen Ben als Geisel und kann mit knapper Not entkommen, doch, die Geisel wieder loszuwerden, erweist sich als unmöglich. Ben, stumm von Kindheit an, aber schreibgewandt, ist seines Verkäuferjobs überdrüssig und vom

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