KBV - Keine besonderen Vorkommnisse

Komödie | Deutschland 2021 | (6 Folgen) Minuten

Regie: Lutz Heineking jr.

Eine deutsche Variation der australischen Comedy-Serie „No Activity“: „Keine besonderen Vorkommnisse“ ist der Funkspruch, den zwei Hamburger Polizisten immer wieder an die Zentrale durchgeben, während sie im Hafen vom Auto aus nachts Ausschau nach illegalen Aktivitäten halten. Sie vertreiben sich die Zeit mit Dauergequatsche, genauso wie zwei Kolleginnen in der Zentrale und zwei kleine Gangster, die auf weitere Anweisung von ihrem Boss harren. Dabei kommt gelegentlich etwas Bewegung ins Spiel, wenn etwa einer der Gangster niedergeschossen und zeitweilig vom Neffen des Bosses ersetzt wird oder die Polizisten eine Prostituierte aufgreifen. Aus ihrer Cop-Gangster-Konstellation und generell den Hintergründen ihrer Figuren macht die Serie jedoch herzlich wenig und beschränkt sich darauf, einen billigen Kalauer unter der Gürtellinie an den nächsten zu reihen, ohne sich dabei je zu absurdem Charme aufzuschwingen. Passable Darsteller und eine Kameraarbeit, die das Hafen-Ambiente schön in Szene setzt, kommen nicht gegen die Dumpfbackigkeit des Drehbuchs an. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2021
Regie
Lutz Heineking jr.
Buch
Lutz Heineking jr.
Kamera
Philipp Pfeiffer
Musik
Kyrre Kvam
Schnitt
Ole Heller · Ivan Morales jr.
Darsteller
Jürgen Vogel (Gilles) · Serkan Kaya (Samuel) · Maike Jüttendonk (Danni) · Annette Frier (Carola) · Kida Ramadan (Cutler)
Länge
(6 Folgen) Minuten
Kinostart
-
Pädagogische Empfehlung
- Ab 14.
Genre
Komödie | Serie

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